Europaweite Videoüberwachung an Schlachthöfen und Dokumentation

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Gast

#401

2013-03-13 14:23

Es ist unbegreiflich, dass im 20gsten Jahrhundert Tiere nicht human geschlachtet werden koennen und kein Gesetz dafuer eintritt. unglaublich und depremierend!

Gast

#402

2013-03-14 10:01

traurig was da passiert das muß nicht sein wenn die menschlich sind

Gast

#403

2013-03-14 19:38

Es ist sehr wichtig, dass sich um diese Mißstände gekümmert und dagegen protestiert wird.

Gast

#404

2013-03-15 14:51

Sehr wichtig!!

Gast

#405

2013-03-15 19:14


Nachtrag Pferdefleischskandal, weltweiter Tier-Konsum und Tierrechte:

Der EU-weite "Weg allen (Pferde-) Fleisches"

Quellen pro jure animalis und süddeutsche.de:

124.000 Tausend Tiere werden jede Minute weltweit für den menschlichen Gaumenkitzel geschlachtet. Das sind pro Sekunde mehr als 2000 Tiere, Tag für Tag, Woche um Woche, Monat für Monat, Jahr für Jahr - mit steigender Tendenz! Das sind täglich 178 Millionen Tiere, die Leid, Angst und einen grausamen Tod erleiden, das sind im Monat 5,36 Milliarden Lebewesen, die ihre einmalige Existenz verlieren, um an die Bestie Mensch verfüttert zu werden, das sind ca. 65 Milliarden (!) Lebewesen pro Jahr, die dem schwärzesten Verbrechen der gesamten Menschheit zum Opfer fallen. Haben Sie es gewußt? Können Sie es fassen oder verstehen? Sind wir alle dieser Schuld gewachsen? Entscheiden Sie selbst!

www.alpenparlament.tv/video/tiere-haben-rechte/

Gast

#406

2013-03-15 19:25

Liebe Freunde der Tiere,

der Arbeitskreis für Umweltschutz und Tierschutz hat eine Informationsbroschüre über das betäubungslose Schächten erstellt. Diese Informationskampagne wird in Deutschland von pro iure animalis, in der Schweiz vom Verein gegen Tierfabriken (www.VgT.ch) und in Österreich von Animal Spirit (www.animal-spirit.at) sowie von Tierschutz im Unterricht (www.tierschutzunterricht.at) gefördert und unterstützt.

Diese aufrüttelnde Broschüre können Sie hier abrufen bzw. auch in gedruckter Form bestellen:
http://www.pro-iure-animalis.de/schaechten

Bringen Sie bitte auch die Kraft und den Mut auf, die zugehörigen Videos anzuschauen, damit Ihnen tatsächlich bewusst wird, von welch unvorstellbarer Grausamkeit hier unter dem Deckmantel der Religion gesprochen wird.

Im Übrigen ist die kritisches Auseinandersetzung mit dem Schächten kein Phänomen unserer Tage. Bereits 1906 hat die Zeitschrift "Deutscher Tierfreund - Illustriere Monatsschrift für Tierschutz, Tierfunde, Tierzucht und Tierpflege" das Thema kritisch aufgegriffen. In der Januar-Ausgabe werden die Ergebnisse einer Erhebung über das Betäubungs- und Schächtverfahren in 585 Schlachthöfen Deutschland veröffentlicht.

Ein Zwischenresümee von 1906 lautet: "Ein Schlachtverfahren, das von hunderten Sachverständigen in solch scharfer Weise in Grund und Boden verurteilt wird, hat im 20. Jahrhundert nicht mehr die Spur einer Berechtigung, auch selbst dann nicht, wenn es von einigen wenigen hunderttausend Menschen zu einer Religionshandlung erhoben wird. Eine wahre Religionshandlung verstößt nie gegen Sitten."

In den Schlussfolgerungen heißt es: "Das heutige Betäubungslose Schächten der Israeliten ist in einem Lande mit sittlich hoch ausgebildetem Staatswesen streng zu verbieten. Die Blutentziehung ist nur an vorher blitzartig betäubten Tieren gestattet." Weiter heißt es: "Das betäubungslose Schächten ist tierquälerisch."

Im weiteren Text finden sich zahlreiche Argumente die das betäubungslose Schächten verurteilen, die an Aktualität nach über 100 Jahren nichts verloren haben. Das Dokument zeigt vortrefflich, wie stagnierend sich jegliche Diskussion gestaltet, wenn religiöse Glaubenshandlungen die Grundlage bilden. Das komplette Dokument aus dem Jahre 1906 finden Sie hier:

http://www.pro-iure-animalis.de/dokumente/deutscher_tierfreund_1906.pdf

Gast

#407 Fortsetzung Info Schächten

2013-03-15 19:26

Schächten ist eine der grausamsten Methoden überhaupt, ein Tier zu töten. Vorgebliche Begründung für die Notwendigkeit des Schächtens sind Religionsvorschriften, die bis zu ca. 2.800 Jahre zurückreichen. Diese archaisch-brutalen Vorschriften werden mit rigider Konsequenz allerdings nur gegenüber der wehr- und rechtlosen Tierwelt umgesetzt.
Angebliche Gottesvorschriften aus der gleichen Zeit, die Brutalität, Genozid und Mord gegen Menschen fordern, befolgt man heute so gut wie nicht mehr, da diesem abstrusen Treiben die weltliche Gesetzgebung inzwischen einen Riegel vorgeschoben hat.
Damit Sie sich gezielt einmal über die Grausamkeit der "heiligen" Vorschriften informieren können, haben wir eine Zusammenstellung aus den ersten Büchern der Bibel erstellt, die Grausamkeiten gegen den Mensch fordern.

Urteilen Sie also selbst, mit welcher Begründung diese "Gottesbefehle" nicht mehr vollzogen werden, die Grausamkeiten jedoch gegen die Wehrlosesten, gegen die Tierwelt, beibehalten werden.
http://www.pro-iure-animalis.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1022&Itemid=54

Es ist unbestreitbar ein Verbrechen, eine Glaubensvorstellung dargestellter Art - wie schauerlich weht uns dies alles, wie aus dem Grabe uralter Vergangenheit an! Sollte man glauben, daß so etwas noch geglaubt wird? (Friedrich Nietzsche, Menschliches, Allzumenschliches, 113) - über das Leben und Leiden real existierender Lebewesen zu stellen, das Recht auf freie Berufsausübung über Leid, Schmerz und Angst von Tieren zu stellen, die dem Menschen in seiner Leidensfähigkeit in nichts nachstehen.

Ein Staat, ein Mensch, der Phantasiewelten höher bewertet als das Leid in der Realität, hat sich moralisch diskreditiert, tritt alle menschlichen Werte und Wertvorstellungen in den Dreck des Profits, des eigenen Vorteils - er hat sich zum moralischen Paria zurückentwickelt. Solange Ehrfurcht vor dem Leben nur Ehrfurcht vor Menschenleben beinhaltet, ist jeder Humanismus grotesk und wertlos.

Es kommt aber noch die zweite Komponente hinzu. Innerhalb der Glaubensvorschriften werden die absurdesten Anweisungen, den Menschen betreffend, ausgeblendet und nicht befolgt. Mag es noch bei jedem einzelnen ein Privatvergnügen sein, sich an Kleidungs-, Waschungs- und Ernährungsvorschriften zu halten, die Tausende von Jahren zurückliegen, mag er diese Regeln zur Befriedigung seiner eigenen geistigen Sklaverei bis zum Exzess befolgen; er behindert und stört damit niemanden.

Kein Privatvergnügen ist es hingegen, wenn so konsequent, wie die menschbezogene Anordnungen der Todesbefehle in den "heiligen Schriften" nicht befolgt werden, genauso konsequent Todesbefehle, welche die wehrlose Tierwelt betreffen, ausgeführt werden. Wir stehen vor einem sittlichen Skandal, einer ethischen Unredlichkeit erster Güte, einem moralischen Verbrechen.

(Siehe auch ausführlich zu diesem Thema "Die Seelenverkäufer" http://www.pro-iure-animalis.de/index.php?option=com_content&task=view&id=338&Itemid=89)


Herzliche Grüße
für pro iure animalis

Dr. Gunter Bleibohm und Harald Hoos


Weitere Infos unter:
www.pro-iure-animalis.de

Gast

#408

2013-03-15 20:41

Nun hat die katholische Kirche einen neuen Papst, der sich Franziskus I nennt. Da jetzt nie mehr vergessen werden darf, dass Franziskus nicht nur Anwalt der Armen und Entrechteten war, sondern auch Schutzpatron der Tiere und der Umwelt habe ich gleich mal einen kleinen Artikel beim Vatikan gepostet. Dieser Artikel wurde auch übernommen.

Wer von Euch mal etwas Leckeres essen will, bestelle bei https://www.just-natural.de/

Gebt einfach Just Natural in Euren PC ein und schon könnt Ihr auch Online bestellen. Es ist nicht ganz billig, aber so zu den Festtagen kann man sich auch mal etwas Leckeres gönnen.
Ihr könnt diese Mail auch ruhig durch Eure Verteiler geben.

Für ein weiterin gutes Miteinander zum Schutz der Tiere und der Umwelt wünsche ich Euch allen eine schöne Zeit. Brigitte

Gast

#409

2013-03-16 17:37

Videoüberwachung aller Schlachtvorgänge wäre ein erster kleiner Schritt in die richtige Richtung.
Es ist eine Schande für uns Menschen, dass man um das Selbstverständlichste bitten, betteln, kämpfen muss. Zu wirklicher Menschlichkeit gehört die Lebensachtung und Achtung des Schutzanspruches von Lebewesen auch anderen Spezies, unseren leidensfähigen tierlichen Mitgeschöpfen, gegenüber.
Da Menschen glauben, Tierkörper essen zu müssen, sollte es allen diesen Fleischessern, sämtlichen Politikern, Behörden, Tierkörper-Produzenten und Tiervernichtungsfirmen dringendes Bedürfnis sein, die Tiere wenigstens nicht zu quälen und so qualarm wie irgend möglich zu töten. Was den Tieren im 20./21. Jahrhundert immer noch angetan wird, um aus ihrem Elend vermeintliche Vorteile herauszuschlagen, ist ein jämmerliches Armutszeugnis der Menschen!
Klug und anständig wäre es, endlich keine Tiere mehr zu essen zu Gunsten unserer Gesundheit, der Tiere, der Natur, Umwelt, des Klimas und gegen den Welthunger!

Gast

#410

2013-03-17 22:31

stop met dieren mishandelen!

Gast

#411

2013-03-17 22:38

Warum erst jetzt?????

Gast

#412

2013-03-17 22:57

Diese tieren brauchen hilfe!!
Wasmut Reyer

#413 Re: Warum erst jetzt ???

2013-03-18 00:27

#411: -

Diese Frage ist mehr als berechtigt! Und sie müßte bei a l l e n  öffentlich geduldeten oder sogar begangenen Unmenschlichkeiten gestellt werden, die erst nach Jahren, nach Jahrzehnten oder gar nach Jahrhunderten auf den Tisch gebracht werden. Wieviel Jahrhunderte dauerte es zum Beispiel, bis in Europa zunächst nur in einem einzigen Staat  – in Preußen durch einen politischen Aufklärer, Friedrich den Großen – erstmalig das Verbrechen der  Folter (fast ganz) verboten wurde? Und wieviel Jahrhunderte wird es wohl noch dauern, bis das schon im im 19. Jahrhundert (!!) lauthals öffentlich gebrandmarkte Verbrechen der qualvollen Tierexperimente endlich verboten wird?

Vor allem aber muß die Frage an die richtige(n) Adresse(n) gestellt werden! Jeder frage sich hierbei, warum nicht er selbst schon längst seine Stimme erhoben hat! Vermutlich lautet die Antwort in der Mehrzahl der Fälle: "Weil ich es nicht wußte! Weil ich so etwas gar nicht für möglich hielt!" – Nun, das lassen wir gelten – bisher. Aber ab jetzt nicht mehr! Jeder kann es jetzt wissen –  falls er Tiere nicht grundsätzlich aus seinem ethischen Blickfeld verbannt oder ihn Recht und Unrecht womöglich grundsätzlich nicht interessieren.

Mehr können wir nun wirklich nicht tun, als – nachdem wir zuerst selber völlig entsetzt waren – den durch den schwedischen Landwirtschaftsminister und einen mutigen Publizisten aufgedeckten und von sage und schreibe nur zwei "Randgruppen"-Zeitschriften in deutscher Sprache veröffentlichten Skandal durch eine Petition ins helle Licht der Öffentlichkeit zu rücken.

Wir würden uns freuen, wenn wir beiden Autoren dieser Petition nicht nur Zustimmung, sondern – falls dies persönlich möglich ist – auch tatkräftige Hilfe erhielten. Wenn Sie uns schreiben (siehe die Kontaktmöglichkeit auf der Unterschriftsseite), sagen wir Ihnen gerne, in welcher Weise dies möglich wäre.

Wasmut Reyer und Martina Patterson

Wasmut Reyer

#414 Re: ... unsere Gesellschaft, ohne jegliches schlechtes Gewissen...

2013-03-18 00:51

#391: -

Ja, liebe Gaby Kuck, genauso ist es! Bisher konzentrieren sich die üblichen Versuche, die Dinge wenigstens ansatzweise zum Positiven zu verändern, auf Appelle. Diese richten sich an das Gewissen. Was aber, wenn zu viele in der hier interessierenden Hinsicht trotzdem weiterhin ein gutes Gewissen haben? Oder womöglich gar keines, also tatsächlich, wie es unsere Sprache treffend nennt, gewissenlos sind?

Nicht wenige ahnen, daß unsere herkömmlichen Methoden, so notwendig sie auch weiterhin sind, viel zu wenig bringen, auf jeden Fall keinen ethischen  "Durchbruch" und damit eine echte positive Wende für Millionen und Abermillionen leidender Tiere. Das bedeutet, daß wir auf psychologischem Gebiet in ganz neuer Weise kreativ werden müssen. Uns muß etwas einfallen, was auch unabhängig von der Existenz eines hinreichend sensiblen Gewissens Änderung bringt.

Ich weiß, das sagt sich so leicht, ist jedoch nur unter größten Anstrengungen zu erreichen. Aber wenn diese den von so vielen ersehnten Erfolg brächten, wäre es den Preis doch ganz gewiß wert, oder? – Wer es nicht nur bei einer Unterschrift und einer Weiterreichung unseres Appelles bewenden lassen möchte, sollte Kontakt mit uns aufnehmen (entweder über die auf der Unterschriftsseite vorgesehene Möglichkeit, mit den Autoren der Petition in Verbindung zu treten – oder z.B. telefonisch mit mir (siehe meine Daten beim Googeln meines Namens).

Freundliche Grüße

Wasmut Reyer

Wasmut Reyer

#415 Re: Stop der Mißhandlung dieser Tiere...

2013-03-18 01:29

#410: -

Ja, unbedingt!

Wir freuen uns, daß nun auch in wachsendem Maße Unterstützung auch B e l g i e n und aus den N i e d e r l a n d e n kommt, dem ersten europäischen Staat, in dem eine Tierschutzpartei im Parlament sitzt!

Ich habe mich schon argumentativ beim  parlamentarischen Kampf für ein Verbot des betäubungslosen Schlachtens (Schächten bzw. Halal-Schlachten) intensiv beteiligt (siehe www.animalalliance.eu). Es ist zutiefst traurig, daß die vorbildliche Entscheidung der II. Kammer in Den Haag von der I. Kammer sabotiert worden ist!

Jetzt müssen wir erst recht noch viel mehr als bisher über die Grenzen hinweg zusammenarbeiten! Gemeinsam müssen wir versuchen, in Europa eine ethische Kultur zu erreichen, die auch die Tiere umfaßt. Und wenn wir sie erreicht haben, müssen wir mit Klugheit dafür sorgen, daß sie nicht rückgängig gemacht wird.

Wasmut Reyer

(Tierschutzpolitischer Sprecher der ANIMAL ALLIANCE. EU)


Gast

#416

2013-03-18 11:13

dieren zijn levende wezens geen dingen
Tiere sind lebewesen, keine dinge

Gast

#417

2013-03-18 14:39

Der Mensch ist das schlimmste Raubtier!

Gast

#418

2013-03-18 15:57

Videobewaking moet in slachthuizen,zo niet slachthuis sluiten!Dit zijn we onze dieren verplicht!En wat mij betreft ook nog een keurmerk voor slachthuizen,die op een waardige,als dat al bestaat,dieren slachten


Gast

#419

2013-03-18 18:36

Ich kann nicht so gut deutsch...

Gast

#420 Die Träne eines Kälbchens hat mich umgehauen

2013-03-18 22:38


Vom Schlächter zum Vegetarier -
Die Träne eines Kälbchens hat mich umgehauen

http://www.youtube.com/watch?v=1tJLlpYbf0Q

Gast

#421

2013-03-18 23:19

Es zerreißt einem das Herz, solche Bilder zu sehen. Diese armen, unschuldigen Tiere, die in Massen, ihr Leben für uns Menschen lassen müssen, wobei ihnen der Mensch noch jede Würde nimmt und nicht einen Funken Mitleid oder Respekt entgegenbringt. Das ist grauenvoll und zeigt die Gattung Mensch im schlimmsten Licht.

Gast

#422

2013-03-19 17:08

was man hier bei face sehen kann ist sooo grausam,das muss endlich aufhören....ICH FORDERE AUF JEDEM SCHLACHHOF EUROPA WEIT VIDEO ÜBERWACHUNG....UND ALL DIE JENIGEN DIE TIERE DORT QÄULEN WEG DAMIT.....tiere haben ein recht auf gute behandlung....und ich fordere auch das die tierzucht strenger KONTROLLIERT WERDEN...ES GIBT TIERE IN ÜBERFLUSS DIE GESCHLACHTET WERDEN,DIE MENSCHEN BRAUCHEN NICHT SOOOOO VIEL FLEISCH.....

Gast

#423

2013-03-19 22:02

Wer zu der Einsicht käme, daß diesen erbarmungswürdigen Geschöpfen eine Betäubung zusteht, könnte im Prinzip eigentlich schon fast kein Fleisch mehr essen... Der Mensch, der solche Ernährungsbeschaffungsverbrechen begeht, vollzieht seine Wahnsinnshandlungen in Vollnarkose. Wie sonst sollte man sie erklären? HPG


Gast

#424

2013-03-19 22:03

Es ist eine Schande und Sünde, wie Menschen die Tiere ausbeuten !!!

Gast

#425

2013-03-19 23:11

Es tut mir in der Seele weh, was den Tieren angetan wird. Ich wollte einfach nur helfen und bin so zum Vegetarier geworden. Wegen mir, muß kein Tier grauenvoll sterben.
Für mich die beste Lösung!
Claudia aus Berlin