Europaweite Videoüberwachung an Schlachthöfen und Dokumentation

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Gast

#1951

2014-03-29 21:49

Verschrikelijk geen woorden voor

Gast

#1952

2014-03-30 11:25

Schrecklich fur die Tiere. Sie leiden Schmerz weil sie geschlacht werden ohe Vertaubing.

Gast

#1953

2014-03-30 16:01

vreselijk hoe die dieren afzien, zij hebben ook gevoelens he,stop dit aub

Gast

#1954

2014-03-31 09:20

Die Art und Weise, wie Tiere - Lebewesen behandelt werden um Billigfleisch auf den Markt zu bringen sollte jeden Menschen ermutigen, dagegen zu protestieren. Wir brauchen kein Billigfleisch auf unseren Tellern, sondern weniger aus artgerechter Haltung und humaner Schlachtung. Dann wären wir auch gesünder - auch im Miteinander.


Gast

#1956

2014-03-31 18:58

I am so tired of seeing animals suffer, see them scared and the bad practises and cruelties happening to them. Life for them is Hell on earth, because of so called 'humans'. People have a very long way to go :-(

Gast

#1957

2014-04-01 21:08


Gast

#1958

2014-04-01 21:12

Preiskampf auf dem Rücken der Tiere

Die Katholische Landvolk Bewegung (KLB) der Erzdiözese Freiburg kritisiert die Preissenkung einiger Discounter für Fleisch- und Wurstwaren. „Billiges Fleisch kostet seinen Preis“, meint Landvolkpfarrer Dr. Thomas Dietrich und spricht in diesem Zusammenhang von einem Skandal. Der Preiskampf werde auf dem Rücken sowohl der Landwirte als auch der Tiere ausgetragen.

Er weist darauf hin, dass die Tierhaltung in Deutschland zu Recht hohen Anforderungen unterliegt. Wenn Lebensmittelketten die Preise für Fleisch und Wurst senken könne der Landwirt nicht mehr preisgerecht produzieren. Dies könne dazu führen, dass die Regeln für eine artgerechte Tierhaltung verletzt werden oder dass Fleisch aus dem Ausland importiert wird, wo deutsche Standards nicht gelten.

Viele Menschen würden sich gegen Massentierhaltung aussprechen, „dann müssen sie aber auch konsequent sein und einen fairen Preis für Fleischwaren bezahlen“, so Thomas Dietrich. „Mensch und Tier leiden unter diesem Preiskampf“, ergänzt Roland Stroppel vom Vorstand der KLB. Wenn es den Verbrauchern wichtig sei, dass das Wohl der Tiere beachtet werde, müssten sie auch bereit sein, einen gerechten Preis zu bezahlen. Fleisch dürfe nicht als Billigware an der Ladentheke verkauft werden.

Topagrar.com - Lesen Sie mehr auf: http://www.topagrar.com/news/Home-top-News-Preiskampf-auf-dem-Ruecken-der-Tiere-1420227.html

Gast

#1959

2014-04-02 09:06

hoffentlich kommt bald ein einsehen

Gast

#1960

2014-04-02 15:59


Das GrunzMobil in Dortmund, Essen, Holzwickede, Düsseldorf und Bochum -
sind Sie dabei?
Mi, 09.04., Dortmund, Reinoldikirchplatz
Do, 10.04., Essen, Porscheplatz 27 Ecke Kettwiger Str.
Fr, 11.04., Holzwickede, Marktplatz Ecke Allee 5 (Achtung: die Aktion beginnt in Holzwickede erst ab 15 Uhr!)
Sa, 12.04. & Sa, 24.08., Düsseldorf, Heinrich-Heine-Platz
Mo, 14.04. & Di, 15.04., Bochum, Husemannplatz auf Höhe Kortumstraße 57
Die Aktionen finden jeweils von 11 bis 19 Uhr statt.
http://newsletter.albert-schweitzer-stiftung.de/swm/browser.php?key=6F6-01-01-0C667FCD8C6ABF116879A129B3DC7C8A-0719B072CE7D18A4B417&rid=04_02_04_70&RG=3

Gast

#1961

2014-04-02 20:43


Interview mit einem Schlachthof Arbeiter :
Kälberschlachtung
"Damit es schneller geht,kommen 8-9 Kälber in die Tötungsbox.Wir schießen dann gerade drauf los mit dem Bolzenschußgerät.Manche treffen wir richtig,manche nicht.Ist auch schwierig,alle richtig zu treffen,da die Kälber vor Angst wahnsinnig werden und panisch übereinander springen.Irgendwann weißt du nicht mehr,welches Tier jetzt betäubt ist und welches nicht....irgendwann hängen sie dann alle am Haken.
Viele von ihnen zappeln und schreien,während das Band weiterläuft und sie werden bei vollem Bewußtsein abgestochen und zerstückelt."
http://www.goodreads.com/book/show/31474.Slaughterhouse

Gast

#1962

2014-04-04 12:14


Gesendet: Freitag, 04. April 2014 um 13:15 Uhr
Von: news@animals-angels.de
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: Milchbauern in der Schusslinie
Animals' Angels

Liebe Frau Patterson,

Milchbauern in der Schusslinie!
‚Milcherzeuger sind kaltherzige Unternehmer, die Turbokühe züchten, die sie in dunklen, kalten Ställen wegsperren und unter Verabreichung von Doping zu Höchstleistungen pushen.‘
So beginnt ein aufschlussreicher Beitrag in TopAgrar.com, einem Sprachrohr der Agrarindustrie, vom 11. Januar.

Alarm, Alarm!
Die Milchbauern müssen sich Sorgen um ihren Ruf machen – endlich! Wir Animals‘ Angels haben das Thema seit 2009 in Deutschland zu einem ganz entscheidenden Anteil angestoßen, auch bei anderen deutschen Tierschutz-Organisationen. Das war wohl ansteckend – denn heute sieht sich die Milch’industrie‘ tatsächlich einer breiter werdenden kritischen Masse gegenüber. Kein Wunder, dass sie ‚Alarm!‘ schreit.
Plakatsäule

LKW
Animals‘ Angels weckt Aufmerksamkeit: Die Kampagne „Alle reden von der Milch. Wir reden von der Kuh“,
Berlin, Sept 2009.

Kindesmisshandlung
Dass Sätze wie der folgende in der Landwirtschaftszeitschrift Deutschlands zu lesen sind, zeigt, dass unser geduldiges Bohren dicker Bretter Erfolg hat:
‚Auf Dauer wird es (...) gefährlich, wenn ein Großteil der Bevölkerung nicht mehr versteht, warum z. B. Kälber von ihren Müttern getrennt werden müssen, Kühen Kraftfutter gefüttert wird oder dass der Melkroboter dem natürlichen Milchentzug am nächsten kommt.‘
Vor ein paar Jahren wäre es undenkbar gewesen, dass innerhalb der Branche das Thema Kindesmisshandlung, also die Trennung der Kälber von ihren Müttern, öffentlich diskutiert wird!

Sophie
Sophie recherchiert wie Kühe wirklich leben.


Anbindehaltung
Noch immer gängige Praxis: Anbindehaltung in Bayern.

Höchste Zeit
Der Autor des Artikels meint, ‚es sei daher höchste Zeit, das weltfremde Idealbild vieler Menschen durch das authentische Bild einer modernen Milchproduktion zu ersetzen‘. Das finden wir auch – nur: je bekannter die grausame Wirklichkeit der Milch’produktion‘ wird, desto schwieriger wird es für den gesamten Industriezweig. Und das ist gut so. Vor allem für die Tiere.

Wir machen Druck:
durch unsere Recherchen und unsere Einsätze. Mit Ihrer Hilfe. Zum Wohl der Tiere in den Ställen und auf den Transporten.

Auf Sie kommt es an.
Reduzieren Sie Ihren Milchkonsum. Glauben Sie nicht der Idylle auf den Joghurtbechern. Sprechen Sie mit Ihren Freunden über moderne Landwirtschaft als das, was sie ist: Ausbeutung.

Danke für Ihre Unterstützung!

Bitte bleiben Sie uns verbunden! Sie wissen doch: Die Tiere brauchen uns. Wir brauchen Sie.

Herzliche Grüße von Ihrem
Michael Blanke

Hier der Link zum Artikel:
http://www.topagrar.com/news/Home-top-News-Tierwohl-Diskussion-versachlichen-1323250.html

Gast

#1963

2014-04-04 12:42


Forderungen zur Europawahl
www.tierschutzbund.de/europa
www.voteforanimals.eu

Gast

#1964

2014-04-04 13:39


Gesendet: Freitag, 04. April 2014 um 15:33 Uhr
Von: "Melanie Reiner / AnimalsUnited e.V."
Betreff: Pressemitteilung: Fleischschalenaktion, 05.04.14, Karlsplatz in München

Sehr geehrte Damen und Herren,
Ostern - das Christliche Fest der Auferstehung. Ist es da nicht
paradox, dass so viele Tiere diesem Fest zum Opfer fallen?
Der Tierschutzverein AnimalsUnited leistet seit 2005
Öffentlichkeitsarbeit in verschiedenen Tierschutzbereichen. Die „Nackt
in Fleischschalen“-Aktion hat in den letzten Jahren in München schon
großes Aufsehen erregt. Entsetzte Blicke, Kunstblut, nackte Haut -
dieses skurrile Bild zeigt sich den Münchner am 5.4.14 wieder, auf dem
Karlsplatz in München.
Im Rahmen der Veranstaltung "Vegane Ostern" wird die
Fleischschalenaktion auf dem Karlsplatz/Stachus von 12 bis 16 Uhr
stattfinden.

Die Reaktionen der Passanten sind unterschiedlich: Viele bleiben stehen
und fragen, ob da lebende Menschen liegen; Andere schießen Fotos und
teilen Sie im Internet. Doch warum legen sich junge Menschen halb nackt
im April mit Kunstblut beschmiert in eine überdimensionale
Fleischschale?
Die Aktivisten von AnimalsUnited wollen den Passanten zeigen, dass wir
alle aus Fleisch bestehen.

AnimalsUnited möchte auf Missstände in der Massentierhaltung,
Antibiotika Rückstände in Fleisch, Überproduktion, Tierausbeutung aber
auch gesundheitliche Schäden durch den Verzehr von tierischen Produkten
hinweisen. Die Passanten sollen zum Nachdenken angeregt werden: "Esse
ich Fleisch, nur weil es 'halt so ist'?" Genau diese Menschen wollen wir
erreichen und nicht „überreden“ sondern informieren und zum Nachdenken
anregen.

Gerne stehe ich Ihnen für Rückfragen zur Verfügung.

Einen schönes Wochenende wünsche ich Ihnen.

Herzliche Grüße
Melanie Reiner

--
Melanie Reiner - +49/(0)177/4922514
Tierschutzverein AnimalsUnited e.V.
c/o Haus der Jugendarbeit
Rupprechtstr. 29 / 1. Stock
D - 80636 München
www.animalsunited.de

Gast

#1965

2014-04-04 20:20


Schwedische Studie: Nur mit einem deutlich reduzierter Konsum von Fleisch und Milchprodukten können die Klimaschutzziele noch erreicht werden

Keine gute Nachricht für Fleisch- und Milch-Liebhaber: Um die fortschreitende Erwärmung der Erde zu bremsen, ist eine Umstellung der Ernährungsweise nötig. Denn essen wir weiter so viel Fleisch und Milchprodukte wie bisher, dann werden sich die weltweiten Emissionen aus der Landwirtschaft bis 2070 verdoppeln, wie schwedische Forscher jetzt vorrechnen. Abhilfe schafft ihren Modellen nach nur ein weitgehender Verzicht auf emissionsintensive Nahrungsmittel wie Rind- und Lammfleisch, Käse und Milch.

http://link.springer.com/article/10.1007/s10584-014-1104-5/fulltext.html

Gast

#1966

2014-04-04 20:39


Horse slaughter isn't just about the treatment of animals, it is also about food safety and the health of those that would consume the meat. Horses in the US are often treated with medications that are KNOWN carcinogens. Visit any feed store and you will notice that wormers and medications for horses are marked "Not for use in animals intended for human consumption", this is because they contain ingredients that are banned for human consumption because they cause CANCER. Horse slaughter plants and kill buyers submit documents on animals that they have in their possession for a few days that say the animals have not been given those products. They have no way of knowing that information and they know it probably is not true, but they get away with it because it also stipulates that it wasn't given while the horse(s) is in their possession. It is playing roulette with people's lives.

https://www.causes.com/posts/906725?auto_prompt_sharing=true&utm_campaign=user_post_mailer%2Ftrending&utm_content=cta_story&utm_medium=email&utm_source=causes&ctag=7375a5604d236f1b76b5bd3121bb1efbd2&ctoken=G1Q9pP7rN4_YHgxG7uKu41o3zRUUQOjMFsN9qF0E-hN1qsJm4fdcVFi8weiQuOSEqB8_8D7YkR02N83nwgeV3VibwzQxLF3l&uid=187862125

Gast

#1967

2014-04-05 16:00


Gesendet: Samstag, 05. April 2014 um 16:49 Uhr
Von: "Elisabeth Petras"
Betreff: Tierärztestreit

Kommentar zu unten stehendem Artikel:
Lasst sich der Verband der praktizierenden Tierärzte nun vom Bauernverband kaufen?

Es ist doch offensichtlich, dass es die sehr großen Herden und hohen Besatzdichten sind, die zu der großen Gefahr der schnellen Verbreitung und auch leichteren Mutation von Erregern zu höher pathogenen Formen führen! Der Seuchenbiologe Stephan kaufmann spricht gar von Tierhaltungsanlagen als Inkubatoren - und hat m. E. Recht.

Die Erfahrung zeigt doch, dass das QS-System bislang nichts an den hohen Antibiotikagaben zu ändern vermochte. Neuere Studien (Helmholz-Institut) belegen nun, dass schon geringe Antibiotikabelastungen der Gülle zur nachhaltigen Schädigung der Mikroorganismen des Bodens führen und zugleich für den Menschen pathogene Erreger begünstigt oder gar gefördert werden.

Soll nun Tierärzten, die die Risiken der zu Unrecht "modern" genannten industriellen Landwirtschaft mit ihren sehr großen Herden und überhöhten Besatzdichten mit fast 100% Fußballenschäden bei Puten und annähernd hohen Werten bei Masthühnern (so genannten Hähnchen) und immer häufiger auftretenden gegen Antibiotika resistenten Erregern anprangern, ein Maulkorb angelegt werden?

In einer Sache hat der BpT auf aus meiner Sicht Recht: "Dafür müssen jedoch die geeigneten Rahmenbedingungen geschaffen werden“. Die Bundesregierung muss endlich ökologisch und wirklich artgerecht wirtschaftende Bauern stärker fördern und die Rahmenbedingungen auch in Brüssel entsprechend setzen - Ansätze gibt es dort genug. Die Fläche dazu ist vorhanden, sofern es um Selbstversorgung und einen maßvollen Export geht.

Wir müssen uns entscheiden, ob wir China und die ganze Welt mit minderwertigem Geflügel auf Kosten von Tiergesundheit, Humangesundheit, Anwohnerschutz, Grundwasserschutz und Verbraucherschutz versorgen möchten - oder eine Landwirtschaft fördern, die dem Verbraucherschutz, dem Umweltschutz, einer artgerechten Tierhaltung und der Gesundheit von Mensch und Tier den höheren Stellenwert einräumt.

Noch haben wir die Wahl - es ist beides möglich.
(Elisabeth Petras)

Artikel dazu: http://www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Tier/agrar_news_themen.php?SITEID=1140008702&Fu1=1396685234#aDivS_komm

05.04.2014 | 10:07
Vogelgrippe-Sperrgebiet in Grafschaft Bentheim aufgehoben
Tierärzte und Landwirte ziehen an einem Strang
Berlin - Der Deutsche Bauernverband (DBV) und der Bundesverband Praktizierender Tierärzte (bpt) sind sich einig, dass die Tierärzteschaft und die Landwirtschaft auch in Zukunft konstruktiv zusammenarbeiten müssen.
Antibiotikaeinsatz in der Nutztierhaltung
(c) Eisenhans - fotolia.com
„Wir haben eine gemeinsame Verantwortung für die Weiterentwicklung der Nutztierhaltung“, sagte der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Joachim Rukwied, anlässlich eines Spitzentreffens beider Verbände am 3. April in Berlin.

Dr. Hans-Joachim Götz, Präsident des bpt, stellte klar: „Eine zukunftsfähige Nutztierhaltung in Deutschland ist nur möglich, wenn wir gemeinsam voran gehen. Meinungen, die ausschließlich die moderne Tierhaltung diffamieren und sich im Grundsatz von der heutigen Landwirtschaft distanzieren, tragen wir nicht mit. Tierärzte und Tierhalter arbeiten gemeinsam an dem Ziel, die Tiergesundheit zu verbessern und den Antibiotikaeinsatz in der Tierhaltung weiter zu reduzieren, um der Resistenzentwicklung entgegen zu wirken. Dafür müssen jedoch die geeigneten Rahmenbedingungen geschaffen werden“.

Am 1. April ist die Novelle des Arzneimittelgesetzes (AMG) in Kraft getreten. Bisher ist jedoch die Umsetzung in der Praxis leider noch nicht geklärt. „Die Tierhalter und Tierärzte brauchen Klarheit und Praktikabilität. Das Vorgehen der Bundes- und Landesregierungen führt zu Verunsicherungen und offenen Fragen, die schnell geklärt werden müssen“, fordern die beiden Präsidenten.

Beide Verbände weisen auf den Koalitionsvertrag hin. Dort ist festgehalten, dass die gesetzlichen Regelungen zur Verringerung des Antibiotika-Einsatzes unbürokratisch und praxisnah umgesetzt werden sollen. „Es muss daher Gleichklang zwischen dem in der Praxis bereits etablierten QS-Antibiotikamonitoring und dem staatlichen Monitoring hergestellt werden“, betonte Rukwied.

Mit großem Unverständnis sehen bpt und DBV den von der Bundestierärztekammer über das AMG hinaus geforderten weiteren Ausbau der staatlichen Datenbank, mit dem die bereits bestehende Antibiotika-Datenbank der QS Qualität und Sicherheit GmbH übergangen würde. „Das privatwirtschaftlich organisierte QS-Monitoring ist schon im Jahr 2012 erfolgreich gestartet, sodass die Antibiotika-Behandlungen von Schweine- und Geflügelbeständen im Sinne der AMG-Novelle bereits genau erfasst werden. Dieses funktionierende System zur Datenerfassung muss genutzt werden, damit die 16. AMG-Novelle ohne Verzögerung und überbordende Bürokratie umgesetzt werden kann“, so bpt-Präsident Götz. (dbv/bpt)

Gast

#1968

2014-04-05 16:03


Brief einer veganen Mutter an ihre kleine Tochter
"Du wirst niemals einen Elefanten auf dem Kopf stehen sehen
Du wirst stattdessen fantastische Akrobaten und Clowns sehen.
Du wirst niemals Ostereier anmalen oder ein "Happy Meal" essen.
Du wirst stattdessen Schweinen den Bauch streicheln - und wissen, dass Hühner Empfindungen haben und träumen.
Das Läuten des Eiswagens wird nicht Musik in deinen Ohren sein.
Du wirst wissen, dass dein Soja-Eis nicht Leid und Tränen verursacht hat.
Du wirst evtl. ein leises Kollern hören, wenn du sanft einen Truthahn streichelst.
Und wirst froh sein, dass er am Leben ist, da du deinen Tofurkey isst.
Während andere Kinder Lederschuhe tragen und einen Cheese-Burger essen,
küsst du Kühe, fütterst Ziegen und sagst: "Soja bitte!".
Es ist nicht immer leicht, anders zu sein, ich weiß. Die Welt ist oft grausam.
Vielleicht wirst du von anderen Kindern in der Schule ausgelacht.
Aber Mitgefühl ist eine wichtige Gabe, die so wenige teilen.
Und dein Herz wird nicht mit Schuld beladen sein wie das deiner Mutter.
Also schäme dich nie dafür, dass du nicht gleichgültig bist.
Du wirst in einzigartiger Weise schön sein, und deine Empathie ist selten.
Und wenn du ein gerettetes Lamm siehst und sein dickes warmes Fell streichelst,
wirst du keine Traurigkeit oder Reue empfinden - und kannst ihm in Frieden in die Augen sehen.
Warum habe ich so lange gebraucht, um zu lernen.. Ich werde es dich von Beginn an lehren.
Und dein Fußabdruck wird wesentlich kleiner sein als meiner, auf dieser zerbrechlichen Erde."
(Anonymous Vegan, Übersetzung: Anna Vasenthien)




Gast

#1969

2014-04-05 16:41


Alltag in Schlachthöfen: Schweine erhalten gewöhnlich zur "Betäubung" einen Stromschlag von nur 380 Volt, mit wenigen Ampere. Deshalb hält die "Betäubung" nur sehr kurze Zeit an! Bis die Schweine ins kochend heiße Brühbad geworfen werden, sind sie meistens wieder bei vollem Bewusstsein und erleiden Höllenqualen!

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=303211573163454&set=a.102574979893782.8269.100004238402080&type=1&theater

Gast

#1970

2014-04-06 11:36

Ich stimme dieser Petition, da ich der Meinung bin, dass es genau so sein sollte.

Gast

#1971 Re:

2014-04-06 21:40

#1969: -

Habe mir dieses Foto angeschaut und könnte weinen. Kam voriges Jahr in den Nachrichten, das  allein in Deutschland auf unseren Akkordschlachthöfen jährlich eine halbe Millionen Schweine bei vollen Bewußtsein gesiedet werden. Möchte nicht wissen wie hoch die Zahl weltweit ist. Grausamer geht es  nicht mehr. Solche Fotos möchten die Discounter an Ihren Billigfleischtheken anbringen. Viele Menschen regen sich über die asiatischen Länder auf die Hunde und Katzen bei vollen Bewußtsein kochen oder abschlachten. Sorry wir sind keinen deut besser.

Bin zwar kein Vegetarier .Esse 1-2 wöchentlich ein Stück Fleisch Wenn Fleisch dann nur von einer  regionalen Metzgerei die die Tiere aus artgerechter Haltung von den umliegenden Bauerhöfen beziehen und eine fachgerechte Schlachtung. Kostet natürlich auch mehr. Muss denn jeden Tag Fleisch auf den Teller ???

Für mich schon seit ca. 25 Jahren ein klares NEIN zu Discounterfleisch da dieses Fleisch von diesen Akkordschlachthöfen ist.

 


Gast

#1972

2014-04-07 14:21

Nach PETA-Strafanzeige – Razzia im VION-Schlachthof Bad Bramstedt

Über eine Millionen Rinder werden pro Jahr bei vollem Bewusstsein geschlachtet!

http://www.peta.de/vion#.Uzl3geJmNpM&pk_campaign=NewsApril2014

Gast

#1973

2014-04-07 16:08


From: "Vivian Kate Wichmann"
Sent: Monday, April 07, 2014 4:53 PM
Subject: Pressemitteilung von AKUT e. V. BITTE VERTEILEN! Gern auch außerhalb des Internet

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir möchten Ihnen die angehängte Presseerklärung zur Kenntnis und Weitergabe übersenden. Ausgelöst ist sie durch geplante Aktionen von Tierrechtsgruppen zu Ostern vor verschieden Kirchen
in deutschen Großstädten.
Diese Aktionen machen auf einen ganz wunden Punkt der kirchlichen Verkündigung aufmerksam,
der aber zunehmend die Öffentlichkeit beschäftigt: der Umgang des Menschen mit den Tieren als Mitgeschöpfen, gerade zu den christlichen Festen.
AKUT ist als ökumenische Initiative innerhalb der Kirchen diesem in den Kirchen sehr stiefmütterlich behandelten Anliegen engagiert und den Tieren in Kirche und Theologie Raum zu geben.
Wir bitten Sie um Aufnahme in Ihren Presseverteiler.

Mit freundlichen Grüßen
Pfarrer Dr. Ulrich Seidel, 1. Vorsitzender
i. A.
--
Stefanie Riedel
freie Mitarbeiterin der Geschäftsstelle-
Am Schloß 3
04683 Naunhof OT Ammelshain
Tel. 01577 88 19 246

Aktion Kirche und Tiere (AKUT) e. V
07.04.2014
1. Vorsitzender: Pfarrer Dr. Ulrich Seidel, M.Phil., Kirchplatz 1, 04821 Brandis,
Tel: 034 292-66 541, www.aktion-kirche-und-tiere.de

Pressemeldung: Kein Segen für Tierleid
Zu Ostern feiert die Christenheit in den Gottesdiensten die Auferstehung von Jesus Christus vom Tode. Die kirchliche Tradition symbolisiert das Osterereignis durch ein Lamm, das dem Schlächter ausgeliefert, nun den Sieg des Lebens davon trägt. In Kirche und Gesellschaft ist dieses Fest oft verbunden mit üppigem Essen und aus dem Freudenfest der Menschen wird ein Blutbad für die Tiere.
Die Aktion „Kein Segen für Tierleid“ weist auf diesen Gegensatz hin und fordert Mitgefühl für die Tiere ein, die ebenfalls Gottes Geschöpfe und tief mit uns verwandt sind. Am Ostersonntag finden in vielen Großstädten Mahnwachen von Tierrechtsgruppen vor Kirchen statt, die von den Kirchen Engagement für die leidende Tierwelt einfordern.
AKUT appelliert an die Kirchenmitglieder, zu Ostern mit wieder erwachter Hoffnung ein fleischloses Festmahl zu genießen. Wir sehen darin einen Vorgeschmack der Feier des kommenden Gottesreiches und eine Erinnerung an die paradiesische Schöpfung Gottes, die die Mitgeschöpfe einschließt und der Osterfreude Ausdruck verleiht. AKUT tritt für eine gewaltfreie Lebensweise ein und unterstützt Bischof Meister aus Hannover,
der die Verbraucher aufgefordert hat, kein Fleisch beim Discounter zu kaufen als einen wichtigen Schritt.
Aktion Kirche und Tiere AKUT – e.V.
Pfarrer Dr. Ulrich Seidel, 1. Vorsitzende

Gesendet: Montag, 07. April 2014 um 17:41 Uhr
Von: "Ulrich Dittmann Arbeitskreis Tierschutz"
Betreff: Fw: Pressemitteilung von AKUT e. V. BITTE VERTEILEN! Gern auch außerhalb des Internet
WEITERLEITUNG z.K. und weiterer Verbreitung

Dr. Ulrich Seidel, 1. Vorsitzender von AKUT e.V. , setzt sich als einer der wenigen Pfarrer ernsthaft für mehr Mitgeschöpflichkeit ein - teils auch gegen Widerstände innerhalb der Amtskirche.

Großen Dank an ihn. Die Bemühungen von AKUT sollten unbedingt von Natur- und Tierschutzverbänden publik gemacht und unterstützt werden!

MfG
Ulrich Dittmann
Arbeitskreis für Umweltschutz und Tierschutz -
Bundesarbeitsgruppe gegen betäubungsloses Schächten
D-67806 Rockenhausen

Gebt acht auf die Tiere, auf die Rinder, auf die Schafe, auf die Esel; glaubt mir, auch sie haben eine Seele, sind auch Menschen, nur daß sie ein Fell tragen und nicht sprechen können.
Frühere Menschen sind es, gebt ihnen zu essen, behandelt sie gut. Gebt acht auf die Olivenbäume und die Weinfelder, ... sie waren früher Menschen, aber viel, viel früher und haben kein Erinnerungsvermögen mehr. Doch der Mensch hat es, und daher ist er Mensch.- (Nikos Kazantzakis - Rechenschaft vor el Greco)


Kampagne: Kein Segen für Tierleid ! Ostersonntag, 20.04.2014 in
Köln – München – Frankfurt – Augsburg
http://www.animalfirst.org/?page_id=1199〈=de

Gast

#1974

2014-04-07 16:09


Sonntag, 20. April 2014 09:30 bis 19:00
Wir möchten alle Tierfreunde und Aktivisten für Tierrrechte herzlich einladen mit uns gemeinsam am Ostersonntag den 20. April 2014, für das Recht der Tiere auf ein freies Leben zu protestieren!
Wir werden ganztags vorm Haupteingang des Kölner Doms mit unserer Botschaft präsent sein. Besonderes Augenmerk legen wir dabei auf die Ostermessen um 10.00 Uhr und 18.00 Uhr, zu denen tausende Besucher und hohe kirchliche „Prominenz" erwartet werden.
Wir freuen uns auf zahlreiche Unterstützer. Für die Tiere.

Kontakt unter info@animalfirst.org
www.animalfirst.org
Animal First e.V.
https://www.facebook.com/events/525118874252263/?ref_newsfeed_story_type=regular


Kampagne: Kein Segen für Tierleid ! Ostersonntag, 20.04.2014 in
Köln – München – Frankfurt – Augsburg
http://www.animalfirst.org/?page_id=1199〈=de

Gast

#1975

2014-04-08 17:57

Warum müssen Tiere die uns ihr Fleisch geben qualvoll sterben? Können wir bitte wieder zurück zur Natur und weniger, aber dafür gesundes Fleisch aus artgerechter Tierhaltung konsumieren? Unsere Vorfahren haben gejagt und alles vom Tier genutzt. Das ist heute nicht mehr notwendig. Stattdessen wird auf Kosten von Lebewesen gemästet, mit Chemie behandelt u. im Akkord geschlachtet. Ich bin kein Vegetarier, aber ich esse nur Fleisch vom Tier was ich kenne u. bezahle dafür gerne mehr. Das war vor 50 J. normal! Heute ist es ein Luxus, weil jeder viel u. billig auf dem Teller haben will. Keiner hinterfragt, woher die vielen "modernen" Krankheiten kommen. Schonmal nachgedacht???