Wir bitten ,dass die Kirche spendet !

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Gast

#1

2013-10-18 16:29

Schreiben Sie einen Kommentar...gute idee

Gast

#2

2013-10-19 07:25

Ich hoffe, das viele Leute den auch Mut haben mitzumachen.

Gast

#3 Re:

2013-10-19 08:41

#1: -

Dankeschön :)

 


Gast

#4 Re:

2013-10-19 08:45

#2: -

Das hoffen wir auch , es haben schon so viele den link gesehen aber leider geben nur die wenigsten ihre Unterschrift :( Aber ich glaube an euch , den es geht um was  ,um unsere Kinder :) Vielen lieben  Dank an alle die uns unterstützen <3


Gast

#5

2013-10-31 19:48

Versuchen kann man es ja.

Gast

#6

2013-11-06 04:47

Basis BLUTGELD
Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld -
auf dieser Basis bauen alle auf, die der Kirche Geld geben.

Gast

#8

2013-11-07 15:11

Bin dafür, das die Kirchen spenden bei so viel Geld was da verschwendet wird.

Gast

#9 Re:

2013-11-07 22:49

#8: -

ja das stimmt , was könnte man mit so viel Geld auf der Welt erreichen.......

Dieser Kommentar wurde von dessen Autor entfernt (Details zeigen)

2013-11-07 22:56



Anonymous

#11

2013-11-07 22:58

Leider mehr Empfehlungen wie Unterschriften ,wo sind die Mutigen die mithelfen ? Unterschriften zählen :)

Gast

#12

2013-11-08 11:47

Unsagbarer Reichtum....und Menschen verhungern täglich.

Gast

#13 Re:

2013-11-08 15:56

#12: -

Ja leider :(

M.D.ausN.

#14

2013-11-13 07:49

Eine große Chance für die Glaubwürdigkeit der Kirche wäre es, wenn sie den neuen Bau für die Öffentlichkeit zugänglich macht und als „Oase der Besinnung“ für alle Menschen zur Verfügung stellt. Den Vorschlag, daraus ein Obdachlosenasyl oder ein schönes neues Domizil für ein „Mutter und Kind Haus“, als Ersatz für das nicht bezuschusste und, mittlerweile wegen "Schimmel" geschlossene, wird man wohl eher nicht aufgreifen. Langfristig bringt der Stadt, ihre auf unselige Weise erworbene Berühmtheit, sicher ein paar Milliönchen durch den angestiegenen Tourismus zurück. Nicht nur für die Kirche, nein eine Chance auf Veränderung für ganz Limburg an der Lahn. Also Ende gut, alles gut ? - !

Gast

#15

2013-11-14 00:30

es stünde der Kirche gut an wenn sie von ihrem unermeßlichen Reichtum etwas abgeben und spenden würde! Das würde der Kirche nicht weh tun! Wofür hortet sie eigentlich ihre Reichtümer? Das Argument es sei kein Geld da ist in meinen Augen eine hohle Farce!
Wenn ich sehe mit welchen sündteuren (Brokat) Gewändern und Kopfbedeckungen jeder einzelne der tausenden Kardinäle, Pröbste, Priester und anderes Kirchenpersonal ausstaffiert sind überkommt mich jedes mal der Heilige Zorn!
Auf solches und anderes Brimborium kann sie getrost verzichten, da hat niemand etwas davon!

Gast

#16 Re:

2013-11-14 15:00

#15: -

Das sehen wir genauso !


Gast

#17

2013-11-28 19:55

Solange solche Dinge, wie in Limburg, weiterhin in der katholischen Kirche in Deutschland geduldet, oder vielmehr forciert werden, muß davon ausgegangen werden, daß die Kirche zuviel Geld hat! In welchem weiteren Staat wird noch von jedem Bürger Kirchensteuer kassiert und an die Kirche weitergeleitet?

Gast

#18

2013-12-18 15:54

Es ist mir ein großes Anliegen, dass die Gelder der Kirche nicht für Protz, sondern für die Armen genutzt werden!

Gast

#19

2013-12-18 17:31

Unterstützt die Armen! - Und keine Protzbauten!
Theophil

#20

2014-07-25 20:55

Die röm.-katholische, die orthodoxe und andere mit pompösem Zeremoniell ausgestattete Kirchen sollten sich – ganz im Sinne von Papst Franziskus – auf ihr Kerngeschäft zurückbesinnen: Das Evangelium verkündigen und in Diakonie für die in irgendeiner Weise bedürftigen Menschen vor Ort tätig werden. Dabei würde es ihr gut anstehen, nähme sie manchmal mehr ein Beispiel an lokalen/regionalen Landes- und Freikirchen, die das heute schon ohne Pomp und Firlefanz tun. Das wäre viel besser, als andere Kirchen von Purpurträgerseite als Sekten zu verunglimpfen. Zusammen in Liebe aus dem Glauben heraus tätig zu werden, wäre ohnehin viel glaubwürdiger. Es gibt durchaus katholisches «Bodenpersonal», das diesem Grundsatz ohne Aufsehen heute schon nachzuleben versteht – ich habe es als evangelischer Christ verschiedentlich kennen gelernt.