Pro Raubtierpark René Strickler

Petition an den Regierungsrat des Kantons Solothurn
Der Raubtierpark René Strickler ist in grösster Not.


Die Raubtiere sind gerichtlich dem Tode geweiht oder werden teilweise am 14. Juli 2016 abgeschoben in ferne Länder.
Grund des Desasters ist die definitive Kündigung des Mietvertrages für das Areal des Parks in Subingen.
Damit die Raubkatzen in Subingen bleiben dürfen, muss das Areal gekauft werden. Die Finanzierung kann von René Strickler, Besitzer der Raubkatzen, nicht allein getragen werden.


Die Gruppe "Pro Raubtierpark René Strickler" wendet sich jetzt mit eine Hilferuf an die Öffentlichkeit.
Helft uns diese wundervollen Raubkatzen zu retten!


Der Kanton Solothurn sollte den Raubtierpark unter seine Schirmherrschaft stellen, finanziell unterstützen und des Weiteren im Namen der nationalen Bevölkerung einen Antrag an den Bund stellen um finanzielle Unterstützung. Wenn die Hochrechnung der Tierforschungszentren sich bewahrheitet sind Tiger, im nächsten Jahr des Tigers 2022, mit grösster Wahrscheinlichkeit in freier Wildbahn weltweit ausgestorben. Somit wäre der Raubtierpark Solothurn in ganz Europa einzigartig und eine Attraktion ohne seinesgleichen.  Der Park wäre auch für Tierfreunde angrenzender Nachbarländer ein begehrtes Ausflugsziel. National als auch international würde der Raubtierpark Solothurn grosses Ansehen erhalten, gleichermassen grossen Zustrom erhalten, wie etwa der Tiergarten Dählhölzli und der Bärengraben, welche ein Wahrzeichen unserer Bundeshauptstadt Bern darstellen.


Wir dürfen die Augen nicht verschliessen und müssen aktiv mithelfen den Park zu retten.
Wir bitten dringend um die Unterstützung des Kantons Solothurn, damit seriöse Investoren aus unserem Lande gefunden werden können, welche den Kauf des Grundstücks in Subingen und den Umbau des Raubtierparks in eine wahre Oase für die Raubkatzen finanzieren.  Wir brauchen keinen utopischen Umbau. Ein natürlich angelegter Park mit erweiterten Gehegen, mit sauber angelegten und Rollstuhl  gängigen Wegen. Ein neues  Bistro muss gebaut werden, mit Schulungsräumen, damit Schulklassen einen Tagesaufenthalt im Park abhalten können.


Bauen wir einen Naturpark, eine Oase für unsere Raubkatzen!

14 Millionen sind ein stolzes Kapital, dessen sind wir uns bewusst.  Für René Strickler nicht allein finanzierbar, jedoch für die Wirtschaft des Mittellandes kein unrealisierbares Projekt.


Bitte helfen Sie uns dieses Projekt zu realisieren.

Besuchen Sie uns solange dies noch Möglich ist im Raubtierpark Renée Strickler.

 

Für serieuse Investoren benutzen Sie bitte das Formular um direkt mit uns Kontakt aufzunehmen.

 

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