Petition an den nationalen tierärztlichen Rat in Polen zur Änderung ihres Standpunktes bezüglich der "Kastrationsbusse"

24852552_1914658748548589_1927867768431221943_n1.jpgDer nationale tierärztliche Rat in Polen und dessen Präsident Jacek Lukaszewicz sind der Meinung, dass Kastrationen, die in mobilen Kastrationsbussen an Tieren von Tierärzten durchgeführt werden, nicht legal sind.

MOPSIK ist mit der oben genannten Meinung nicht einverstanden und findet, dass die Eingriffe mit dem geltenden Recht vereinbar sind. Dieses wird auch in einer Stellungnahme einer auf Veterinärrecht spezialisierten Anwaltskanzlei bestätigt.

Der Standpunkt und das Verhalten des nationalen tierärztlichen Rates Polens besorgt uns sehr, haben wir doch am 30.11 an einer Konferenz, organisiert von der obersten Kontrollbehörde teilgenommen, auf der besprochen wurde, dass Kastrationen die EINZIGE wirksame und humane Methode im Kampf gegen heimatlose Tiere darstellt. Ebenso ist die Möglichkeit, in ländlichen Gegenden und Gemeinden sowie kleineren Städten, auf niedergelassene Praxen zurückzugreifen nicht gegeben. Gerade diese Frage, was die Gemeinde tun soll, wenn keine Tierarztpraxen zur Verfügung stehen, wurde auf der Konferenz oft gestellt. Eine Lösung könnten die Kastrationsbusse darstellen, die die abgelegenste Gegend erreichen und helfen können.

MOPSIK (www.mopsik.org) arbeitet seit 6 Jahren mit einer festen tiermedizinischen Einrichtung auf dem Gebiet zusammen, die die geeignete Ausstattung besitzt, um im „Terrain“ fachgerecht arbeiten zu können. Heute können wir mit Gewissheit sagen, dass wir und die mit uns zusammenarbeitenden Tierärzte und ehrenamtlichen Helfer über umfangreiche Erfahrungen in der Durchführung von Aktionen zur Bekämpfung der Obdachlosigkeit von Tieren verfügen. Gemeinden, in deren Gebieten wir seit Jahren arbeiten verzeichnen einen deutlichen Rückgang an Einsätzen in Zusammenhang mit obdachlosen, freilebenden Tieren und somit, was nicht weniger wichtig ist, einen deutlichen Rückgang an Kosten für deren Pflege. Heute können wir ebenfalls mit Gewissheit und erhobenem Haupt sagen, dass das Projekt MOPSIK wirkt, und dass wir das Projekt mit aller Kraft weiter und weiter vorantreiben werden, bis an die Grenzen unseres Landes und vielleicht sogar darüber hinaus. Wir appellieren an den nationalen Rat der Tierärzte Polens ihren Standpunkt zu revidieren und bei der Bekämpfung der Obdachlosigkeit von Tieren zu helfen, oder uns wenigstens nicht bei unserer Arbeit zu behindern.

Wenn Du genau wie wir denkst, dass der Einsatz mobiler Kastrationsbusse notwendig im Kampf gegen die Obdachlosigkeit von Tieren ist, dann unterschreibe diese Petition.


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