Keine Sanktionen für Bauern mit Herz (Notfütterung in Klosters)

Ein Bauer in Klosters GR filmt einen Hirsch beim Heufressen. An und für sich nichts Besonderes, aber: Der Hirsch steht bei voller Beleuchtung im Stall des Bauern. Der grosse Hunger trieb das Tier aus dem Wald in bewohntes Gebiet, weil die meterdicke Schneedecke den Zugang zu natürlichen Futterquellen verwehrt.

Vielerorts in Höhenlagen des Kantons Graubünden wurde deshalb Notfütterung angeordnet. Dies gilt jedoch nicht für Klosters, wo gemässs BLICK noch mehr Schnee liegt.

Deshalb ist nun der Kanton eingeschritten und hat den Hof unter Qualantäne gestellt. Dem Bauern droht eine hohe Busse, weil er gegen das Gesetz verstossen hat und der Hirsch soll wegen Ansteckungsgefahr getötet werden.

Wir finden: Das ist Beamtenwillkür und fordern Straffreiheit dieses Bauern.

Die Hirsche sollen auf Krankheit untersucht und nach Möglichkeit am Leben gelassen werden.3193276_fancybox_1qqrsh_Jb2y1t[1].jpg


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