Bundesrat Berset: Stoppen Sie sofort das Snus-Verbot!

Sehr geehrter Herr Bundesrat Alain Berset

Ihre Bürokraten im Bundesamt für Gesundheit BAG haben den Snus-Verkauf verboten. Wir sind der Auffassung, dass ohne ausserordentliche Rechtfertigungsgründe eine Verschärfung der seit Jahren geltenden Vorschriften mitten in der parlamentarischen Behandlung des Geschäfts nicht statthaft, undemokratisch und rechtswidrig ist. Sowohl im Nationalrat als auch im Ständerat und selbst bei der Vernehmlassung sprach sich eine klare Mehrheit eindeutig gegen ein Snus-Verbot aus!

Sie begründen das Verbot trotzdem mit dem Willen des Gesetzgebers, obwohl das Schweizer Parlament nie entschieden hat, Snus zu verbieten. Einzig die Zigaretten-Industrie versuchte mit Korruption den Snus zu verbieten, was belegbar ist: Korrupter Tabak-Politiker der Tabakindustrie will Snus verbieten. Denn immer mehr Menschen wechseln von der Zigarette zum Snus mit gutem Grund: Alle Studien zeigen, dass Snus 99,9% weniger gefährlich ist als Zigaretten und erst noch keinen Passivrauch verursacht. Schweden - wo seit Jahrhunderten viel gesnust und wenig geraucht wird - hat bei allen Krebsarten - selbst beim Mundkrebs - die tiefsten Raten. Ein Krebsrisiko von schwedischem Snus ist nie bewiesen worden, wie Sie - Herr Bundesrat Berset - selber zugeben mussten auf eine Frage von Nationalrat Lukas Reimann. Sie sagten am 14. Dezember 2015: "Dass schwedischer Snus Mundhöhlenkrebs verursache, ist in der Tat nicht wissenschaftlich nachgewiesen."

Viele Ärzte empfehlen Snus als sinnvolle Alternative zum Rauchen (z.B. der beliebte und bekannte Schweizer Arzt Dr. Samuel Stutz , Prof.Dr.med. Karl Lund). Prof. Dr. med. Brad Rodu in einer umfangreichen Studie zu Krebsforschung und Gesundheitsprävention: "EU-Verbot von Snus kostet jährlich 290'865 Menschenleben!" Alles sind sich einig: Mit Snus ist die Erfolgsquote deutlich am höchsten - höher als bei Nikotinkaugummis oder Medikamenten. Dieses Mittel zur Rauchentwöhnung müsste gefördert statt verboten werden. Wenn der Verkauf von Snus nun wieder gestoppt wird, dann verbieten Sie das am wenigsten schädliche Tabakprodukt von allen.

Zudem vernichten Sie mit dem Verbot in der Schweiz über 1000 Arbeitsplätze im Detailhandel, in der Forschung, im Vertrieb, beim Marketing- und Sponsoring und bei der Herstellung. Die ganze Wertschöpfung fliesst dann dem ausländischen Versandhandel zu statt der Schweizer Wirtschaft! Ein Snus-Verbot vernichtet also Jobs und Einnahmen. Gleichzeitig gefährdet es die Gesundheit und führt durch die unklaren Formulierungen zu Rechtsunsicherheit.

Ihr Verbotsdiktat ist undemokratisch und kriminell, weil keine Rechtsgrundlage in einem Gesetz besteht.

Ihr Verbotsdiktat ist unvernünftig,weil in der Schweiz immer noch durch Volk und Parlament entschieden wird und nicht durch unbekannte Verwaltungs-Bürokraten. 

Ihr Verbotsdiktat ist dumm, weil es ausgerechnet das wenigst schädliche Produkt aller Tabakprodukte einseitig trifft, was auch gegen individuelle Rechte und gegen die verfassungsmässig garantierte Wirtschaftsfreiheit verstösst.

 

Wir bitten Sie deshalb, das Snus-Verbot umgehend zu widerrufen. 

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