VERBIETEN wir den Jägern, Hunde & Katzen zu erschießen

Erschossene Katze

 

Hier eine Liebe Hauskatze vom Jäger erschossen.

WIR HABEN VON Jäger-GRAUSAMKEITEN AN UNSEREN  FREUNDEN, den UNSCHULDIGEN Tieren, endgültig SATT !!!!!!


Haustiere bzw. Hunde & Katzen dürfen nicht von Jägern  erschossen werden. In der Ungewissheit, ob es ein wildes oder einen Haustier sein könnte, darf nicht geschossen werden. Das Töten eines privaten Haustieres ist ein Eingriff in die private Sphäre der Bürger. Wenn ein Jäger ein privates  Haustier erschiesst, muss er dafür die Verantwortung mit allen juristischen Konsequenzen tragen. Es gibt bekanntlich keine große Anzahl mehr an wilden Katzen und Hunden, die das Ökosystem des Waldes ruinieren oder die Wildtiere gefährden könnten.  Das Abschiessen von Hunden und Katzen ist reine Wilderei.

 

 

(Und dann reden wir von Wilderern in Afrika???  Kehren wir doch erst einmal vor unserer eigenen Haustüre!)

Wenn ein Jäger nicht unterscheiden kann zwischen einer  Katze, einem Hund und anderen Wildetieren, muss er seinen  Waffenschein abgeben. Katzen und Hunde stellen keine  Gefahr für den Wald und die wilden Tiere dar. Das Erschiessen derselben ist absolut nicht notwendig, es sei denn, das Leben einen Menschen ist gefährdet.

Ein ehemaliger Jäger äußerte in einem Diskussionsforum folgende Ansicht über den jägerlichen Drang, Haustiere in ihr Beutespektrum miteinzubeziehen: »In der Regel geschieht dies aus reinem Frust, wenn man nach stundenlangem Ansitzen weder Anblick hatte noch zum Schuss kommt. Läuft dem Jäger dann auf dem Weg zu seinem Fahrzeug eine solch arme Kreatur über den Weg, dann macht man ihr ohne Bedenken „Dampf“ und kommt so nicht „mit blanken Läufen“ nach Hause.«

655 Katzen und 15 Hunde von Jägern erschossen

Grüne fordern Verbot für den Abschuss freilaufender Haustiere

Wiesbaden (dapd-hes). Jäger haben im Jagdjahr 2011/2012 insgesamt 655 streunende Katzen und 15 freilaufende Hunde in hessischen Wäldern erschossen. Das geht aus der Antwort der Landesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der Grünen hervor. Im gleichen Zeitraum zuvor waren es demnach 801 Katzen und sieben Hunde.

Der Abschuss von Haustieren sei unnötig und müsse daher verboten werden, forderte die tierschutzpolitische Sprecherin der Grünen-Landtagsfraktion, Ursula Hammann, der Nachrichtenagentur dapd.

Gegenüber den gemeldeten Abschüssen beider Jagdsaisons, die jeweils vom 1. Februar bis zum 31. Januar des Folgejahres gingen, ist die Zahl der eingefangenen Tiere deutlich geringer: Laut Landesregierung meldeten die Jäger für beide Jahren zwei Hunde und 95 Katzen, die im Wald eingefangen wurden.

Die Abschüsse würden mit einer vermeintlichen Bedrohung der Wildbestände durch Hunde und Katzen gerechtfertigt. "Das ist absurd", betonte Grünen-Politikerin Hammann. Laut Bundesjagdgesetz dürften Jäger nur dann auf Hunde und Katzen schießen, wenn die Tiere auch tatsächlich wilderten und kein anderes Mittel greife, sie davon abzubringen. Es sei jedoch kaum vorstellbar, dass die erlegten Haustiere alle auch gejagt hätten, merkte sie an.

Der hessische Landestierschutzverband sieht das ähnlich: "Gerade bei Katzen fehlt mir jedes Verständnis für einen Abschuss", betonte Verbandssprecher Ralf Kurtze. "Außer für eine Maus oder ein krankes Kaninchen stellt eine Katze wohl kaum eine großartige Bedrohung für Wildtiere dar", betonte er. Bei Hunden müsse im Einzelfall abgewogen werden. Etwa wenn dieser sich bereits in einem Wildtier verbissen habe, sei es legitim ihn auch zu töten. "Das ist aber höchst selten der Fall", sagte Kurtze. Selbst wenn ein Hund einem Reh hinterher laufe, lasse er meist schnell davon ab, ohne es zu verletzen.

Der Landesjagdverband Hessen war für eine Stellungnahme nicht erreichbar.

Daher bitten wir gemeinsam mit dieser Petition unsere Politiker, dass endlich den Jägern diese grausame Entscheidungsmacht über unsere Haustiere bzw. wilden Hunde und Katzen, abgenommen wird.

Vielen Dank an alle Mitunterschreiber.

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PETITION:  Die Jagd muss aufhören -->  http://www.petitionen24.com/die_jagd_muss_aufhoren


Luigi Temporin, Rosina Glose-Fagherazzi    Verfasser der Petition kontaktieren

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