NEIN zur "Homoehe" in Deutschland

Wir  lehnen die Gleichstellung von gleichgeschlechtlichen Partnern mit der Ehe ab,

da;

 

- die Ehe der formale Bund für die sexuelle Lebensgemeinschaft von Mann und Frau ist und nur aus dieser Kinder entspringen können.

 

- die Ehe, als dauerhafte Beziehung mit all ihren Rechten und Pflichten, schon aus natürlichen Gründen, ausschließlich Mann und Frau vorenthalten ist.

 

- es keine gleichgeschlechtliche Verbindung von Menschen geben kann, die der Bedeutung der Ehe entspräche, auch keine solche Verbindung wie die Ehe behandelt werden soll.

 

- ein Ehebund seine Wurzeln in der Religion hat und zum Beispiel in der Bibel, als Bund alleinig zwischen Mann und Frau definiert ist, 

nicht eine feststehende Definition verfälscht und ein Ehebund für gleichgeschlechtliche Paare einführt werden darf.

 

(Matthäus 19, 5-6: Darum wird ein Mann Vater und Mutter verlassen und an seiner Frau hängen, und die zwei werden ein Fleisch sein. So sind sie nun nicht mehr zwei, sondern ein Fleisch.)

 

- es für die dauerhafte Verbindung von gleichgeschlechtlichen Partnern seit 2001 in Deutschland schon den Begriff der "eingetragen Lebenspartnerschaft" gibt.

 

- das Eherecht evtl. ein Adoptionsrecht mit einschließen würde und;

 

- ein Kind das natürliche Recht auf einen Vater und eine Mutter hat.

 

Zweifelsohne kann dieses Recht nicht ausnahmslos gewährleistet werden, wenn z.B durch Schicksalsschläge der Verlust eines Elternteils eingetreten ist oder infolge von Scheidung, Krankheit, ect. ein Elternteil fehlt.

Jedoch darf einem Kind dieses Recht nicht bereits von Anfang an genommen werden.

 

- Kinder die homosexuelle Eltern haben sich nicht gesund entwickeln könnten, da ihnen unterschiedlich geschlechtliche Bindungspersonen als Vater und Mutter fehlen und somit vielfältige psychische Probleme wie:

 

- Ängste

- Depressionen

- Suchterkrankungen

- Sprachentwicklungsstörungen

- Bindungsstörungen

- Dissozialität

- ...

 auftreten können.

 

Diese Krankheiten sind nur beispielhaft aufgeführt und lassen sich nicht ausschließlich mangelns Bindungspersonen begründen, sondern können auch vielfältige andere Ursachen haben!

 

Quellen:

books.google.de/books?id=fcGUWeFnuY8C&hl=de#v=onepage&q&f=false

 

www.dijg.de/homosexualitaet/adoptionsrecht/recht-mutter-vater/

 

- Kinder irritiert sein könnten, und Schwierigkeiten entwickeln könnten, ihre eigene Rolle als Mädchen und Junge bzw. Mann und Frau in der Gesellschaft zu finden.

 

- wir nicht die "Versuchsgeneration" sein wollen in der weitere gravierende Folgen durch das zerstören jahrtausendalter und bewährter Tradition auftreten könnten.

 

- wir in einem Land mit christlichen Werten und Normen leben und die "Homoehe" diesen Werten nicht entspricht.

 

m.bild.de/politik/inland/gauck-joachim/gauck-will-mehr-christen-in-der-politik-24234314.bildMobile.html

 

Begründung:

Wir wollen mit unseren Unterschriften die Volksvertreter in der Politik bestätigen, dass die deutschen Bürger gegen eine Einfürung einer "Homoehe" sind.

 

 

 Eine weitere Petiton zu diesem Thema:

http://citizengo.org/de/24468-ehe-bleibt-ehe?tc=fb&tcid=13116395

 

 

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