Hände weg von den Spartenradios!

 

Sehr geehrte Frau Bundespräsidentin

Sehr geehrter Bundesrat

Sehr geehrte Ständerätinnen und Ständeräte

Sehr geehrte Nationalrätinnen und Nationalräte

 

Am 13. Februar 2017 hat die nationalrätliche Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen (KVF) eine Motion überwiesen, die den Bundesrat auffordert, die Anzahl Spartensender wie Radio Swiss Pop, Radio Swiss Classic, Radio Swiss Jazz, Virus, Musikwelle oder RTS Option Musique zu reduzieren, die „keinen eigentlichen Service public-Auftrag wahrnehmen“. Dadurch, so die Kommission, könnten mehrere Millionen Franken eingespart und die Gebühren entsprechend gesenkt werden.

Nun nehmen diese Spartensender nicht nur ihren von Gesetz und Konzession vorgeschriebenen Kulturauftrag wahr, sondern erfüllen auch ihren Service public-Auftrag in geradezu exemplarischer Weise. Sie alle berücksichtigen das Schweizerische Musikschaffen mit einem prozentualen Anteil von 30-50%. Sie sind als Minderheitensender deshalb per se „service public pur“.

Mit der Abschaffung dieser kostengünstigen Spartensender werden zudem keine wesentlichen finanziellen Einsparungen erzielt. Hingegen entfallen dann tausende Franken an Urheberrechtsentschädigungen, die für das Überleben der Schweizer Tonkünstler vital sind. Angesichts dieser Tatsachen bitten die unterzeichnenden Institutionen und Privatpersonen, von einer Reduktion der SRG-Spartensender abzusehen und stattdessen ihnen die Möglichkeit zu geben, sich in einem vernünftigen Rahmen weiterzuentwickeln und zu modernisieren.

 

Mehr Infos unter https://prospartenradio.jimdo.com

WICHTIG! Bitte nach dem Eintrag der Personalien nicht vergessen, das Bestätigungsmail im von Ihnen angegebenen E-Mail-Posteingang mit EINEM KLICK zu bestätigen.


ODER

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht auf unserer Seite veröffentlicht. Der Autor dieser Petition kann jedoch alle Angaben einsehen, die Sie in diesem Formular machen.

Sie werden eine E-Mail mit einem Link zur Bestätigung Ihrer Unterschrift erhalten. Bitte sehen Sie in Ihrem Posteingang nach (und im Spamordner)
Facebook