Rettet die Musikhochschulen

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Gast

#1851

2013-09-18 12:24

Es wäre schön, wenn wir zu einer etwas sachlicheren Debatte zurückkehren könnten, wie sie weiter vorn in den Kommentaren geführt wurde. Polemik allein hilft uns nicht weiter, das nimmt niemand ernst - fundierte Sachargumente sind gefragt!

Gast

#1852 Krach im Regierungslager

2013-09-18 12:45

Weiter Ärger um Sparvorschläge
CDU und FDP verlangen Neustart

http://www.morgenweb.de/nachrichten/sudwest/cdu-und-fdp-verlangen-neustart-1.1199186

Im Lager der Grünen wirft man dem Koalitionspartner SPD die Flucht aus der Verantwortung vor. Beim Treffen der Koalitionsspitze am Montag habe man sich "eindeutig auf den Abbau von 500 Studienplätzen und eine jährliche Einsparsumme von vier bis fünf Millionen als Eckpunkte verständigt", heißt es bei den Grünen. Auf SPD-Seite wird eine präzise Festlegung auf den Abbau von Studienplätzen bestritten.

© Mannheimer Morgen, Freitag, 13.09.2013

 

Es bleibt spannend. Ob die Grünen bei der Bundestagswahl auch einstellig werden?

 


Gast

#1853 Re:

2013-09-18 12:54

#1851: -

Sachargumente waren in dieser Debatte noch nie gefragt. Wären Bauer und die "nicht für die Bespaßung einer Region" zuständigen Bürokraten solchen zugänglich, wäre das Thema bereits abschließend entschieden und müßte nicht mit täuschen und tricksen über den Zeitpunkt der Bundestagswahl "gerettet" werden.

 


Gast

#1854 Re:

2013-09-18 19:11

#1851: -

Hallo #1851 es schreibt Ihnen #262

Sie haben wahrscheinlich recht mit den Sachargumenten. Aber ich denke ein jeder kann seine Meinung in welcher "textlicher Formgebung" auch immer - wie z. Bsp. hier : http://www.petitionen24.com/forum/62521/start/600#623 einbringen. Wenn Sie scharfe, überzeugende und präziese sachliche Argumente lesen möchten - die gibt es hier: http://www.rettet-die-musikhochschule.de/wp-content/uploads/2013/07/Infoflyer-Musikhochschule-Trossingen.pdf

Gregor Herrmann

#1855 Sparen an der Bildung wird Wählerstimmen kosten

2013-09-18 23:20

Ich habe an Kretschmann wie folgt geschrieben: (Nachahmung ausdrücklich erwünscht)

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident

Ich hoffe Sie werden die kommende Wahlnierderlage der Grünen am Sonntag gründlich analysieren! Allein durch die Inkompetenz von Frau Bauer in Sachen Musikhochschulen dürften bundesweit mindestens 1 Mio Wählerstimmen verloren gegangen sein. Interessant sollte dabei auch für Sie sein, wie man in BW gewählt hat. Das schreibe ich nicht aus Hähme, sondern weil ich Sie zuletzt gewählt habe und nun in der Bildungspolitik so bitter enttäuscht wurde. Vielleicht sollten Sie auf Grund von so vielen kompetenten Briefen der bundesweiten Musik und Kulturbranche darüber nachdenken, ob das Land nicht einen Personalwechsel im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und KUNST benötigt. KUNST ist nicht als Anhängsel zu verstehen, sondern verlangt Weitblick. "wo man singt, da lass Dich nieder, böse Menschen kennen keine Lieder". Wenn Sie das Singen von klein an fördern würden, wären viele Polizeieinsätze unnötig und es wäre eine echte Investitionen in die Zukunft des Landes das einmal als Land der Dichter und Denker bezeichnet wurde. Selbst wenn man sparen muss, ist es falsch an der Bildung zu sparen. Ich bin als Musiker kein Großverdiener, aber es käme mir als Vater von zwei Kindern nie in den Sinn an der Bildung meiner Kinder zu sparen. Sind Sie Landesvater oder nicht? Wenn Sie Landesvater sein wollen,sollten Sie verbieten an der Bildung Ihrer Kinder zu sparen.! (Punkt, Ausrufezeichen)

Liebe Grüße
Gregor Herrmann
Gudrunstr. 37
67059 Ludwigshafen
www.kulturkinderhaus.de
www.kammerphilharmoniemannheim.de
www.mannheimer-hofquartett.de
gast

#1856 Eine kurze (Musik-) Geschichte!

2013-09-19 08:05

„Einigkeit und Recht und Freiheit ……!“
1848: Die Hymne wird bei der Freiheitlichen Revolution von den Teilnehmern der Versammlung in der Frankfurter Paulskirche begeistert gesungen.
1872: Im Kaiserreich ist das Lied als Nationalhymne unerwünscht.
1918: Das Lied wird durch die Alliierten verboten
1933: Die letzten beiden Strophen sind unerwünscht. Die erste Strophe wird als Vorspiel zum Horst-Wessel-Lied missbraucht.
1989: Bei Eintreffen der Nachricht vom Fall der Berliner Mauer wird es spontan im Deutschen Bundestag gesungen. Grüne Abgeordnete verlassen den Plenarsaal.
Schon auf Grund der Geschichte dieses Landes, sollte man bei der Auswahl der Volksvertreter in Zukunft sorgfältiger vorgehen. Demagogische Politiker, die Einigkeit, Recht, Freiheit, Bildung und Kultur mit Füßen treten, gehören in kein Parlament.

Gast

#1857 Re: Eine kurze (Musik-) Geschichte!

2013-09-19 09:57

#1856: gast - Eine kurze (Musik-) Geschichte!

„Einigkeit und Recht und Freiheit ……!“
1848: Die Hymne wird bei der Freiheitlichen Revolution von den Teilnehmern der Versammlung in der Frankfurter Paulskirche begeistert gesungen.
1872: Im Kaiserreich ist das Lied als Nationalhymne unerwünscht.
1918: Das Lied wird durch die Alliierten verboten
1933: Die letzten beiden Strophen sind unerwünscht. Die erste Strophe wird als Vorspiel zum Horst-Wessel-Lied missbraucht.
1989: Bei Eintreffen der Nachricht vom Fall der Berliner Mauer wird es spontan im Deutschen Bundestag gesungen. Grüne Abgeordnete verlassen den Plenarsaal. Schon auf Grund der Geschichte dieses Landes, sollte man bei der Auswahl der Volksvertreter in Zukunft sorgfältiger vorgehen. Demagogische Politiker, die Einigkeit, Recht, Freiheit, Bildung und Kultur mit Füßen treten, gehören in kein Parlament.


In Ihrer kurzen (Musik-) Geschichte fehlt das Jahr 2009: Unter dem Eindruck der exekutiven Allmacht, die die Frau Bundeskanzlerin über die Grenzen des Landes hinweg beansprucht, und einer schnell fortschreitenden Kulturrevolution, einer postdemokratischen 'Erfolgsgeschichte', eines deutschen 'Sommermärchens', singt der Bundespräsident anläßlich einer öffentlichen Ordensverleihung die erste Strophe der Hymne, das Vorspiel des Horst-Wessel-Liedes, und spielt dazu Luftgeige.

Kurze Zeit später legt der Bundespräsident ohne Angabe von Gründen sein Amt nieder und ward nie wieder gesehen. Er wird der erste in einer wohl noch unvollständigen Reihe von bis dato drei Bundespräsidenten sein, die die Bundeskanzlerin verbraucht hat.

Die Luftgeige ist, ähnlich wie Exekutivismus, politische Luftpumpe, Vergessen und Vergeigen, besonders auch bei prominenten grünen Politikern beliebt, führt dort aber leider regelmäßig nicht zur Niederlegung des Amtes oder zur Entfernung aus dem Amt.

Erdmute

#1858 Re:

2013-09-19 11:44

#23: -

... aus dem Land wird dann genau das, was bereits seit langem in allen Bereichen angestrebt wird ...

ikbaz

#1859 waehlerstimmen

2013-09-19 12:42

@#1855:

"Allein durch die Inkompetenz von Frau Bauer in Sachen Musikhochschulen dürften bundesweit mindestens 1 Mio Wählerstimmen verloren gegangen sein"

M.E. tut es der Sache nicht gut, wenn so maßlos übertrieben wird. Wieviel potentielle Wählerstimmne haben die Grünen ind Deutschland etwa, und wieviel von diesen mögen die derzeitige Musikhochschuldisskussion überhaupt wahrgenommen haben? Wenn wegen der MHS 10000 ihr Kreuzchen am Sonntag an anderer Stelle machten, wäre das schon eine Menge.


Gast

#1861 Re:

2013-09-19 20:27

#780: -

Bitte zeichnet auch die andere Petition für Trossingen ab. Wir brauchen jede Stimme!

 

https://www.openpetition.de/petition/online/rettet-die-musikhochschulen-in-ihren-regionen

 

Auch von meiner Seite aus die BITTE !!!

Claudia

#1862 Re: waehlerstimmen

2013-09-19 22:57

#1859: ikbaz - waehlerstimmen

Vielleicht hat Herr Herrmann mit der 1 mio verlorenen  Wählerstimmen übertrieben. Jedenfalls kann ich als Künstlerin und Professorin die Grünen nicht mehr wählen, nachdem ich diese Art von Kultur-und Bildungspolitik zur Kenntnis genommen habe.

Das ist keine leichte Entscheidung, aber ich stehe dazu.


Gast

#1863 Die Grünen - Drei Tage wach!

2013-09-20 09:18

Unbedingt und möglichst oft von vielen immer wieder die Frage danach stellen, ob es z.B die "Bauer-Methode" ist, mit welcher "Grün" in Zukunft mit Kultur und Bildung umgehen wird.

Man kann das hier bis am Sonntag machen: https://3tw.gruene.de





Gast

#1864 Re: Die Grünen - Drei Tage wach!

2013-09-20 14:07

#1863: - Die Grünen - Drei Tage wach!

Hab einige konkrete Fragen gestellt - werden zensiert!!!

Grüne sind totalitär gestrickt!!


Gast

#1865 Solotrompeter Shanghai

2013-09-20 17:50

Huanwei Li
Koordinierter Solotrompeter Shanghai Symphonie Orchester
Xuhui qu guijianglu 77 nong 49 hao 504
200233 Shanghai China

An
Frau Ministerin Theresia Bauer MdL
Ministerium für Wissenschaft,
Forschung und Kunst BW
König Straße 46
70173 Stuttgart

Herrn Ministerpräsident
Winfried Kretschmann MdL
Staatsministerium Baden-Württemberg
Richard-Wagner-Straße 15
70184 Stuttgart


Offener Brief

Sehr geehrte Frau Ministerin Bauer,
sehr geehrter Herr Ministerpräsident Kretschmann,

als Absolvent der Musikhochschule Mannheim protestiere ich gegen die geplante Abschaffung der KLASSIK an der Musikhochschule Mannheim.
Seit Wochen verfolge ich intensiv die Diskussionen um Ihr „Eckpunkte Papier” zur Umstrukturierung der Musikhochschulen in Baden-Württemberg. Ich bin entsetzt über die mangelnde Bereitschaft von Frau Bauer die Argumente unzähliger Menschen anzuhören und anzunehmen.

Neben dem Grundstudium sind auch die breitgefächerten Zusatzstudiengänge
höchst wertvolle Bausteine in meiner Karriere gewesen.

Als Chinese war ich mit Stolz erfüllt in Deutschland die hochwertige Ausbildung erfahren zu dürfen und bin Deutschland sehr dankbar. Weiterhin war gerade Mannheim in Baden – Württemberg mit dem Zusatzstudium Orchestersolist eine wichtige Station, welche mir mein Berufsziel ermöglichte durch die höchst fundierte und intensive Ausbildung, welche ich erhalten habe.

Nach diesem Studium habe ich sofort meine Stelle als koordinierter Solotrompeter des Shanghai Symphonieorchester bekommen und merke jetzt im sehr fordernden Alltag eines Solotrompeters wie höchst wichtig es war das Studium in Mannheim
absolviert zu haben.

Ich möchte Sie engagiert bitten auf die Menschen zu hören, die über Jahrzehnte durch die breite klassische Ausbildung der Musikhochschule Mannheim der Stadt und der großen Region dort eine sehr gute klassische Kultur schenken und so das Leben auf edelste Weise bereichern. Sie nehmen den Menschen sonst ihre geistige und seelische Nahrung.

Ich bitte Sie ein positives Zeichen zu setzen und verantwortungsvoll für den vollen Erhalt der KLASSIK in Mannheim zu sorgen.

Mit freundlichen Grüßen,

Huanwei Li
Shanghai China
Koordinierter Solotrompeter Shanghai Symphonie Orchester

Gast

#1866 Re: Re: Die Grünen - Drei Tage wach!

2013-09-20 18:32

#1864: - Re: Die Grünen - Drei Tage wach!

Hallo #1863,#1864  - hier ist #262

Stimmt! Ich habe auch schon mehrmals konrkete Fragen in Zusammenhang mit Kultur, Bildung und Theresia Bauer eingestellt. Keine einzige Frage von mir ist auf dem Liveticker erschienen.

Das ist schon höchst seltsam???

 

PS: Großen Dank an  Huanwei Li    in China - Kommentar #1865. Es schallt um die ganze Welt!!!


Gast

#1867

2013-09-20 20:22

Kreativität ist wichtig für Innovation, die Basis in der Wissensökonomie und Wissensgesellschaft. Musik ist ein wichtiger Baustein für Kreativität.
gast

#1868 Veränderung der Welt!

2013-09-21 08:25

Das Personal der bekannten Öko-Partei will die Welt verändern (verbessern?). Dabei sind Bildung und Kultur hinderlich. Für das Nachbeten von Partei-Bibeln reicht weniger Bildung. Die „Internationale“ lernt man auch ohne Musikhochschule.
Dieses Land hat in den letzten 100 Jahren genug Menschen ertragen müssen, die die Welt nachhaltig verändert haben. Es reicht! Die grünen Socken (über den sorgfältig verborgenen tiefroten Socken!) werden hoffentlich bald von den Bürgern abgestraft.

Dieser Kommentar wurde von dessen Autor entfernt (Details zeigen)

2013-09-21 11:28



Gast

#1870 Re: Re: Re: Die Grünen - Drei Tage wach!

2013-09-21 12:32

#1866: - Re: Re: Die Grünen - Drei Tage wach!

Bei mir hat es geklappt. Die Antwort kam am 21. September um 4.52 Uhr und ist dort nachzulesen. Inhaltlich nicht befriedigend, aber immerhin eine Antwort. Also nicht aufgeben, weiter fragen!


Gast

#1871 Saarländisches Staatsorchester

2013-09-21 14:41

Saarländisches Staatstheater
SST, Schillerplatz i, 66111 Saarbrücken T 0049-(0)681 3092-(0) f 0049-(0)681 3092-
Saarländisches Staatstheater Schillerplatz 1 66111 Saarbrücken
Das Saarländische Staatsorchester
und GMD Prof. Toshiyuki Kamioka


An
Herrn Ministerpräsident
Winfried Kretschmann MdL
Staatsministerium Baden-Württemberg
Richard-Wagner-Str. 15
70184 Stuttgart

Frau Ministerin Theresia Bauer MdL Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg
Königstraße 46 70173 Stuttgart

„Offener Brief
14.September2013

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident, sehr geehrte Frau Ministerin,

wohlwollend haben wir die Rede von Ihnen, Herr Ministerpräsident Kretschmann, vom 03.09.2013 in Mannheim zur Kenntnis genommen, in der Sie die bereits vielfach geäußerten Bedenken und Einwände gegen das geplante Konzept des Stuttgarter Kunstministeriums zur Umstrukturierung der Musikhochschulen in Baden-Württemberg wahrgenommen haben, und ein mögliches Umdenken in dieser Sache in Betracht ziehen.
Auch wir möchten entschieden gegen das aktuelle Konzept protestieren.
Die Jahrhunderte alte und traditionsreiche „Mannheimer Schule", die von der Musikhochschule Mannheim durch qualifizierte Ausbildung mit großem Erfolg seit vielen Jahren weitergetragen wird und die es in dieser Form eben nur in Mannheim gibt, hat die Stadt und das Land weit über die Grenzen der Bundesrepublik Deutschland hinaus bekannt gemacht. Auch die klassische Ausbildung an der Trossinger Musikhochschule hat sich über Jahre hinweg bestens bewährt.
Allein in unserem Saarländischen Staatsorchester spielen viele Musiker, die an eben jenen beiden Hochschulen eine hervorragende Ausbildung genießen durften.
Schon die Kürzung der Ausbildungsmittel in Mannheim und Trossingen wäre in höchstem Maße fragwürdig, eine Zerstörung der gesamten Musikhochschulen allerdings wäre eine historische und kulturelle Katastrophe.
An Bildung und Kultur den Rotstift anzusetzen, fördert langfristig eine geistige Armut.

Nicht umsonst suchen andere Länder nach kulturellen, z.B. musikalischen Lösungen, um ihren sozialen Problemen entgegenzuwirken. Diese Länder haben begriffen, was ein Land ohne historische Kultur bedeutet und versuchen, sie nach deutschem Vorbild aufzubauen, nicht nur um die Kriminalitätsrate zu bekämpfen.
Noch ist die klassische Musikausbildung ein international anerkanntes Markenzeichen
unseres Landes, um das wir vom Ausland beneidet werden. Sie ist ein Gebiet, auf dem
wir tatsächlich absolute Weltspitze sind.
Damit dies in Zukunft auch so bleibt, fordern wir Sie dringend auf, Ihre Planungen und
zukünftigen Entscheidungen zu überdenken.
Sie, Herr Ministerpräsident Kretschmann, würden durch die geplante „Umstrukturierung"
gemeinsam mit Ihrer Partei als Kulturvernichter in die Geschichte eingehen.
Wir fordern Sie deshalb hiermit auf, die kompletten Studiengänge an den Musikhochschulen in Mannheim und Trossingen zu erhalten.

gez. Prof. Toshiyuki Kamioka

Der Orchestervorstand:

Martin Hennecke Dominik Schugk Lutz Müller
Ekkehart Fritzsch Stefan Bender


Dieser Kommentar wurde von dessen Autor entfernt (Details zeigen)

2013-09-21 14:45



Gast

#1873

2013-09-21 16:02

Hochschulen sollten sich gegenseitig unterstützen und gegeneinander argumentieren.

Gast

#1874

2013-09-21 16:06

gute Sache

Gast

#1875 Re: Re: Re: Re: Die Grünen - Drei Tage wach!

2013-09-21 19:59

#1870: - Re: Re: Re: Die Grünen - Drei Tage wach!

Hallo #1870 hier schreibt #262

Wie lautete deine Frage  https://3tw.gruene.de - und die darauf folgende Antwort?

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