English: Legal basis for victims of violence mothers and your children
Suomi: oikeusperusta kokevat väkivaltaa äiti ja hänen lapsensa
Français: Base juridique pour les victimes de violence et les mères de vos enfants
Latine, lingua latina: iuris acumine sentiendi vim et mater filiorum illius
Polski: Podstawa prawna dla ofiar przemocy, matek dzieci

Rechtsgrundlage für Gewalt Betroffene Mütter und Ihre Kinder

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Diese Diskussionsthemen wurden automatisch hergestellt fuer PetitionRechtsgrundlage für Gewalt Betroffene Mütter und Ihre Kinder.


Gast

#1

2015-01-28 23:34

Emotional psychische Gewalt muss gesetzlich verfolgt u verhindert werden. Müttern muss Gehör geschenkt werden vor Gericht und intensive Beweisanschauung. Zu gern werden Beweise und Belege zu Gunsten des Vaters unter den Tisch fallen gelassen. Unsere Kinder sind kein Statistikinstrument u kein Tier das dressiert werden darf um zu funktionieren. Was im Moment geschieht ist der Einstieg der Kinder im Laufe der Jahre in Psychatrien.

Gast

#2

2015-01-29 08:49

Ich bin Oma und fordere: Wenn ein Mann die Abtreibung forderte u die Mutter nötigte, Mutter und Kind die Schwangerschaft erschwerte und somit das Kind keine ruhige aentwicklung haben konnte, dass dies tiefgreifenden Einfluss und genauere Begutachtung vor Gericht haben muss, wenn die Mutter innerhalb der ersten Monate von ihm wegen Sorgerecht vor Gericht beordert wird. Wenn einer stillenden Mutter und dem Säugling dieser Stressfaktor auferzwungen wird, muss man die Geschichte beachten, denn meist gehen Druckausübungen und Machtausübungen dabei Hand in Hand.

Gast

#3

2015-01-29 09:19

Ich selbst bin betroffene Mutter, die ihr Kind nicht mehr sehen darf und (weil der Vater es so will)ich hoffe das dieses Martyrium bald ein Ende hat. Phsychische Gewalt an Kindern und insbesondere an Müttern muss auch sofort ein Ende haben. Lg


Gast

#4

2015-01-29 15:20

Wir sind auch Betroffene dieses Systems. Es zerstört Kinder und Mütter. Es ist grausam und unmenschlich.

Gast

#5

2015-01-29 15:58

Auch ich wurde genötigt, nachdem der Kindesvater mein Leben im Frühjahr 2007 beenden wollte, dies vor den Augen meines ersten Sohnes, das gemeinsame Kind zum Umgang herauszugeben.

Der Kinderschutzbund wies mich darauf hin, dass ein gewalttätiger Mann, dem Kinde gegenüber ja nicht gewaltätig gegenüber auftreten würde. Es sei nicht davon auszugehen, dass das passieren würde.

Nach einigen wenigen begleiteten Kontakten empfahl der Kinderschutzbund, Vater und Kind unbegleitet Umgang haben zu lassen. Kind (4) kannte den Vater bis dahin gar nicht. 2 Anwäte, die mich vertraten, unterstützten diese Idee.


Sämtliche Hinweise meinerseits wurden bis dahin ignoriert, die die Gewaltbereitschaft des Kindesvaters betrafen. Bis heute werden sie belächelt, insbesondere vom Kindesvater.

Nachdem der Kindesvater das Kind dann mehrfach während der Umgangskontakte anschrie und schlug, dies berichtete Kind, wurden mir sämtliche Wege erschwert, Kind zu schützen.

Für Kind kann ich keinen Gewaltschutzantrag stellen. Dazu wurde mitgeteilt, dass ich, sollte ich das machen, keine VKH bewilligt bekommen werde. Mitgeteilt im Vorfeld vom Gericht.

Nur durch massives Drängen meinerseits, dazu eröffnete ich zwei Verfahren, konnte ich den Umgang begleiten lassen.

Die Umgangspflegerin 1 verweigerte mir die nachweisbare Kommunikation per E-Mail, die ich aber für Gerichtsverhandlungen dokumentieren wollte. sie beantwortete wichtige Fragen zu ihrer Qualifikation nicht. Sie untersagte mir, die Zustellung von Gerichtsdokumenten, um ihr Informationen zukommen zu lassen, Aussagen des Kindes, Stellungnahmen, lediglich der Beschluss war ihr wohl ausreichend. Alles sollte mündlich organisiert werden.

Aussagen der Umgangspflegerin, die mich nie sah, mit der ich auch alle Telefonate verweigerte, da nicht nachweisbar, führten dazu, dass der Kindesvater vermeinte, mir das Soregrecht entziehen zu lassen. Die Umgangspflegerin gab dann bei Gericht zu Protokoll, dass sie die Aussagen des Kindesvaters dementieren würde.

Das Gericht klärte nie auf, wer denn also nun hier die Unwahrheit sprach. Dem Kindesvater wurde diesbezüglich keinerlei Konsequenz verhängt.

Die Umgangspflegerin wurde ersetzt. Während der begleiteten Umgänge wurde der Umgangspfleger meinem Kind gegenüber übergriffig, Strafanzeige läuft.

Im Gutachten wurde festgestellt, Kind würde die Mutter instrumentalisieren, um Schutz zu erhalten. Es würde ein Loyalitätskonflikt bestehen.

Niemals, mit keinem Satz erzählte Kind, dass es beim Toben geschlagen wurde. Bei mündlicher Anhörung wurde dann hinter verscholssener Tür geschickt gefragt, sodass das Kindes Aussagen mit, naja passierten Verletzungen beim Toben kombiniert wurde.

Seitdem steht unwiderruflich im Raum und offensichtlich auch fest, dass Kind sich beim Toben verletzt haben müsse.

Der Kindesvater stritt selbst das ab, dann beim Gutachten gab er es zu, Kind verletzt zu haben, dann wieder stritt er es vor Gericht ab.

Im Zuge des Befangenheitsantrags gegen die Richterin, die den Gerichtssaal zusammenkreischte, den Tisch angriff, noch verbieten wollte, dass wir die Gewalt benennen, vermeite sie Kind als unglaubwürdig darzustellen. Hierbei stützte sie sich auf den Erkenntnisgewinn über ein Telefonat mit dem Gutachter, der lediglich die Gewalt beim Toben bestätigte, somit könne man nicht davon ausgehen, dass der Kindesvater dem Kind gegenüber Gewalt ausgeübt hätte.

Nochmal: Kind beschreibt das völlig anders.

Kind verweigert den Umgang inzwischen komplett, was mir nun angehängt werden soll.

Die Verfahrensbeiständin, der Umgangspfleger schreiben kranke Berichte, mit Anschuldigungen aus dem Nichts heraus. Seltsam nur, gegen den Kindesvater ist kein einziges negatives Wort zu verzeichnen.

Mein Kind wird in diesem System zerrieben. Das soll mir angelastet werden.

Inzwischen soll ich bestraft werden, weil ich Kind immer noch nicht zum Umgang gebe, denn es ist einfach zu ersichtlich, dass hier im "Helfersystem" etwas nicht stimmt, das das Verhalten des Gewalttäters negiert.

Im Ordnungsgeldverfahren wurde mir angelastet, dass ich Kind nicht zum Umgang bewegt hätte, der Wille des Kindes sei beeinflussbar, hierfür hätte ich mich als Mutter "mehr" einbringen sollen. Meine Aussagen dazu wurden ignoriert.

Das gestartete Vermittlungsverfahren, die beantragte Kindesanhgörung, die Lösungsanfrage an den Umgangspfleger werden nicht als positiv betrachtet.

Umgangspfleger 2 ist jetzt verabschiedet. Was kommt als neue Idee:

Umgangsbegleitung mit einem sytemisch arbeitenden Familientherapeuten.

Kind will keinen Umgang machen, weil Kind vom Kindesvater geschlagen wurde.

Als Mutter erlebe ich im Kontakt mit dem Kindesvater bei jeder Begegnung Retraumatisierungen der Gewalterlebnisse, die ich mit ihm machte. Dazu wurde mir gesagt, ich solle auf der Elternebene ankommen und kommunizieren.

Ich erziehe mein Kind seit Geburtt an allein. Es gibt keine Elternebene.


Gast

#6

2015-01-29 16:31

In Österreich herrschen dieselben Zustände - grauenhaft. Die Kinder werden gequält und werden gemeinsam mit ihren Müttern durch das bestehende Familinerechtssytem auch noch Opfer instutioneller Gewalt ausgeübt durch Familiengerichte, Jugendämter bzw. deren ganze Helferindustrie.

Gast

#7

2015-01-29 17:36

Es wird Zeit, dass wir unsere Kinder und uns vor Psycho-Terror, Machtspielen und den Auswirkungen von psychischer Gewalt schützen können und dürfen!!

Gast

#8

2015-01-29 19:40

Leute hier müsst das teilen wo es nur geht es muss Aufmerksamkeit erregen teielt es wo es nur geht ob facebook twitter oder sonstige


Gast

#9

2015-01-29 21:59

Ich bin schockiert, wie viele Frauen in meinem Bekanntenkreis bereits von dieser ungerechten und mütterverachtenden Gesetzgebung betroffen sind und Kinder darunter leiden. Ist Deutschland noch ein Rechtsstaat??

Gast

#10

2015-01-29 22:38

Ich bin auch eine betroffene Mutter die es nicht geschafft hat das eigene kundzutun schützen.

Der gewalttätige Vater meines erstgeborenen Sohnes scheut vor nichts zurück ihm zu schaden. Seit fast einem Jahr darf mein Sohn nicht mehr bei uns leben. Dem Gewalttäter wird Zucker in den Hintern geblasen und mir die Worte im Mund umgedreht ...

es muss sich dringend was ändern zum Schutz der Familien

Gast

#11

2015-01-29 23:35

Ihr wollt das sich die Oeffentlichkeit Euch an nimmt? Dann teilt diese Petition, ueberall. Bei Freunden, Bekannten, Geschädigten.

Gemeinsam als Masse, koennen wir etwas bewegen. Wir koennen Aufmerksam machen und Aufsehen auf das Problem lenken, welches so viele Unschuldige Opfer fordert.

Je mehr Unterzeichner, desto mehr Gewicht werden wir haben.

 Je schneller wir das schaffen, desto eher wird die Oeffentlichkeit uns an hoeren.

 

Eine Unterschrift fuer den Schutz unserer  Kinder und Euren Schutz! Eine Unterschrift, um zu zeigen was uns bewegt und verändert werden muß.

 

 

Gast

#12 Re:

2015-01-30 00:06

#1: -  

 


Gast

#13 Re:

2015-01-30 03:39

#9: -  nein, Deutschland ist kein Rechtsstaat und Östererich auch nicht - wird Zeit, dass das Volk endlich aufwacht!

 


Gast

#14

2015-01-30 14:26

Wie kann man davon ausgehen, dass ein Vater, der die Mutter schlägt und misshandelt sich nur auf diese "Person" beschränkt? Die Gefahr, dass die Kinder mit betroffen sind oder werden ist sehr hoch. Das wird ignoriert. Zugleich werden unglaublich hohe Anforderungen an die Beweise gestellt, die eine Mutter erbringen muss, wenn sie belegen will, dass die Misshandlungen beim Umgang an den Kindern weiter gehen. Und dann werden diese von Gerichten und Ämtern einfach ignoriert. Furchtbar. Wer denkt da an die Kinder, was die für Schäden davon tragen? Wenn sie keiner mehr schützt?

Gast

#15 Gewalt gegen Mütter und Kinder

2015-01-30 15:59

Mein damals 15 jährigem Sohn, wurde von seinem Vater, die Luft abgedrückt und ist fast erstickt. Argument, er ist ein schwieriges Kind und muss seine Grenzen aufgezeigt bekommen. Wäre ich nicht nach Hause gekommen, wäre mein Sohn jetzt wahrscheinlich Tod. Bei Gericht sagte die Richterin, meinem Sohn ist das von mir vorgesagt worden, sie sehe keine Notwendigkeit für eine Therapie des Vaters. Vater sagte, war ja nur ein Klapps, nach jahrelangem Psychoterror und körperlichen Übergriffen. Und ich bin laut Kindsvater und Gericht Schuld, das unsere Sohn keinen Kontakt möchte. Wunsch meines Sohnes wurde

aber ignoriert und Jugendamt hat, ständig versucht, meinen Sohn unter Druck zu setzen. Es belastet ihn heute noch und wird ihn sein Leben lang belasten. Er kann nicht verstehen, das sein Vater nicht bestraft wird und mit allen durchkommt. 

Gast

#16 Kindeswohlgefährdung

2015-01-30 21:43

Die von bestimmten Vätern gezielt betriebene Destabilisierung der (Alleinerziehenden) Kindesmutter in Form von psychischer Gewalt und emotionalem Missbrauch stellt die allererste Kindeswohlgefährdung dar, insbesondere wenn es sich um Babys und Kleinkinder handelt. Diese leiden nicht darunter, dass sie keinen Umgang haben, sie leiden aber unter einer Mutter die absichtlich in die Verzweiflung getrieben wird und Symptome entwickelt wie Schlafstörungen, innere Unruhe, Angstzustände, depressive Verstimmungen usw. Wenn Mütter gezwungen werden abzustillen, um den Umgang nach Wünschen des Vaters zu gewährleisten, bleibt ebenso das Kindeswohl auf der Strecke.

Es ist immerzu ein bestimmter Typ Mann bzw. Vater mit dem die Konflikte vor den Familiengerichten derart eskalieren, nämlich in der Regel narzisstische/ dissoziale Väter, denen es eben nicht um das Wohl Ihrer Kinder geht, sondern um Macht über ihr Opfer, die Kindesmutter. Oftmals wird diesen Vätern mit dem Umgang das perfekte Instrument zugespielt, um ihre Opfer weiter zu zermürben, das Kind!
 
Alle anderen Väter, die echtes Interesse an ihren Kindern haben, schaffen es, sich mit der Mutter zu einigen. Wenn das dem System endlich mal auffallen würde, könnten sich Gerichte, Jugendämter und alle weiteren Beteiligten viel Arbeit sparen, was ebenso durch eine Vermeidung immerwährender Rechtsstreitigkeiten dem Kindeswohl dienen würde!
 
Armes Deutschland, arme Kinder!

Gast

#17

2015-01-30 21:50

Ganz zu schweigen von den vielen vielen Vätern, von denen zwar keine massive physische Gewalt ausgeübt wird/wurde, sondern "nur" psychische/emotionale/finanzielle... wo es aber für die Frau nie die Chance gab, eine Gewaltschutzanordnung zu erwirken, weil sie diese nicht beweisen kann...

 

Ebenfalls zu schweigen von den vielen Fällen, wo die Frau sich erst nach einer Trennung traut von Gewalt zu berichten und es ihr dann als Rache am Ex ausgelegt wird... um ihm die Kinder vorzuenthalten

 

Genauso zu schweigen von Gerichten, die von Falschbeschuldigungen sprechen, wenn Kinder erst nach der Trennung von Mißbrauch oder Mißhandlungen berichten, obwohl bekannt ist, daß gerade Kinder oft erst dann reden, wenn der Täter nicht mehr mit ihnen unter einem Dach wohnt . Oft wird der Mutter dann unterstellt, sie würde sog. PAS betreiben...

 

und...und...und...und...

 

Viele Väterrechtler wollen im Prinzip nur eins: Den Frauen/Müttern dort beikommen wo es sie am meisten schmerzt: Bei den Kindern... und um die Kinder und deren Wohl aus Vaterliebe getrieben geht es sehr vielen Väterrechtlern mitnichten... sondern einzig um die Zerstörung der Frauen, die sich ihrer Macht enzogen haben und es gewagt haben ihnen den Rücken zu kehren...

Kinder werden hier zur Waffe und die neuen Regelungen haben nichts verbessert, sondern alles verschlimmert. Es leiden mehr Kinder als jemals zuvor!!!

 

 

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2015-01-31 00:10



Gast

#19

2015-01-31 00:12

Stimme dem aus Erfahrung vollumfänglich zu; diese Familienpolitik ist kindeswohlgefährdend bietet nicht den Schutz der Familie, wie gesetzlich vorgeschrieben, öffnet dem Stalking, unschuldiger Verfolgung über die gesamte Kindheit hinweg Tür und Tor, und spielt sich genau so ab, wie beschrieben. Vielen Dank an den Petenten und Mitpetenten.

 

Dieser Kommentar wurde von dessen Autor entfernt (Details zeigen)

2015-01-31 14:50


Kindeswohl

#21

2015-01-31 14:52

Es ist eine Schande, dass Ideologien rechtlich umgesetzt wurden, obwohl insbesondere die internationale Forschung etwas anderes belegt. Diese Petition ist dringend überfällig, da Kindeswohl anscheinend von vielen Stellen mit Väterrecht gleichgesetzt wurde und Kinder sowie Mütter hilflos dem Familienrecht und Elternkonsens ausgeliefert werden. Erstaunlich, dass Elternkonsens, Richterfortbildungen nach dem Cochemer Modell staatlich massiv gefördert werden und wurden, während diese sich bei bestimmten Konstellationen geradezu kindeswohlgefährdend auswirken. Aber anscheinend nimmt man Bindungsstörungen, Verhaltensauffälligkeiten, ja selbst Tötungsdelikte in Kauf, der Kindesvater muss nur treuherzig seine Kooperation im JA und vor Gericht und den meist finanziell in keinster Weise unabhängigen Verfahrensbeiständen beteuern.

Dieser Kommentar wurde vom Web-Administrator entfernt. (Details zeigen)

2015-01-31 16:22



Gast

#23

2015-02-01 00:34

Mütter mit Kinder brauchen mehr Schutz und Hilfe in der heutigen Zeit!!!!

Gast

#24

2015-02-01 08:58

Es ist eine Unverschämtheit , ich bin dafür das die Kinder und die Mutter geschützt werden...! Ich habe bis heute noch daran zu knacken komme selbst aus solch Elternhaus...

Gast

#25

2015-02-01 21:20

In den letzten Jahren hat sich die Gruppe der Väterrechtler ungebremst durchgesetzt.
Jetzt können sie auch nach der Trennung die Kinder zur Disziplinierung der Mütter instrumentalisieren, weswegen es überfällig ist, das gesamte Paket gründlichst zu überarbeiten.
Hier eine Petition mit ausführlicher Begründung.
(re-empowerment)
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