Keine Musikwüste in Basel!

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Gast

#151

2014-12-22 05:11

Pharmaka ja, Lieder nein- was soll aus so einer Stad werden?!?

Gast

#152

2014-12-25 19:23

Als ehemaliger Student an der Musikakademie Basel weiss ich um die Bedeutung, welche dieses Institut für die Musik hat. Es wäre fatal, wenn Lehrkräfte von internationalem Format den Kanton und damit auch das Institut verlassen müssten, nur weil sie weniger als 75% angestellt sind, und dies trifft wohl für die Mehrheit der ausländischen Lehrkräfte zu.

Gast

#153

2014-12-26 11:35

75% Stelle? Wo denn, an der Fastnacht?

Gast

#154

2014-12-26 12:47

Meine Tochter arbeitet seit Jahren mit einem Musiker aus dem Burkina und darum kenne ich die grossen Schwierigkeiten dieser Künstler. Eine Lösung muss gefunden werden, damit, jetzt wo sonst die Grenzen offenstehen, die Musik nicht an der Grenze stecken bleibt.

Gast

#155

2014-12-26 22:44

Hallo Leute,

ich liebe die Schweiz und die Schweizer und ohne Musik könnte ich nicht leben.

Ich bin oft in Köniz.

Ich entdeckte eine Aktion der Schweizer Printmedien:

http://www.schweizermedien.ch/

Schreibt Denen das, was Euch "bekümmert". Ich habe den Link dieser Petition eingetragen

- weiß aber noch nicht, ob Links übernommen werden:

http://www.sagesderschweiz.ch/

 

Es könnte sein, daß Eure Texte inseriert werden, aber lest selbst.

Das ist eine SUPER-Aktion der Schweizer Medien.

 

LG

Gloria


Gast

#156

2014-12-27 19:39

Können ohne Kapital, das man selbst mitbringt, ist nirgendwo wirklich gefragt. Kapital ohne Können geht problemlos, aber umgekehrt, also Können ohne Kapital, ist - offensichtlich - nicht erwünscht; und das nicht nur in der Schweiz!!!
Wolfgang

#157 Re:

2014-12-27 19:55

#152: -  

 Wenn wir das in Deutschland bei den professionellen Chören und großen Symphonieorchestern einführen würden, dann wird schnell aus Mahlers 8. Sinfone, der "Sinfonie der 1000" eine "Sumpfonie des - bestenfalls noch - Doppelquartett". Und dann? Vielleicht könnten sich bei einer solchen Reduktion dann auch Normalverdiener Eintrittskarten zu guten Konzerten leisten, man müßte anfangen, wieder selbst zu musizieren und nach dem Konzert käme es nicht so sehr drauf an, wo man vorher beim Friseur war und man nachher zu Schampus und Hummer hingeht - und das selbstverständlich alles bio-dynamisch (oder heißt das nicht eigentlich bio-damisch). Vielleicht würde man sich bei einer normalen Breze, einem normalen Bier, oder bei anderen normalen Speisen und normalen Getränken normal über das Konzert unterhalten, ohne den Zwang, den Gesprächspartner "dort abholen zu müssen, wo er steht um dann das ,was das Vakuum in unserem Hirn komplettiert, ihm unbedingt zu KOMMUNIZIEREN. I have a dream...


Gast

#158

2014-12-28 17:33

Es ist sowohl für die Stadt Basel wie auch für die ganze Schweiz ein Qualitätszeichen, wenn so viele wunderbare Musiker und Musikerinnen hier leben und von hier aus wirken. Sollen diese Künstler und Künstlerinnen wirklich Opfer der Bürokratie werden? Das wäre eine große Schande und auch wohl auch nicht im Sinne des Stifters der Schola Cantorum, Paul Sacher, der sich seinerzeit als großzügiger Mäzen auch nicht um die Nationalität eines Künstlers gekümmert hat, sondern als Exponent eines weltoffenen Basels Hervorragendes ermöglicht hat. Lassen wir dieses Erbe weiterleben in all diesen Musikern und Musikerinnen!

Gast

#159

2014-12-30 00:55

Ohne Kultur wird keine von uns erwachsen! (Thomas AMANN)

Gast

#161

2014-12-30 14:11

Für die 55 Direktbetroffenen ist es ein "Basler" Problem - da habe ich durchaus Verständnis dafür. Nur: nach meiner Beurteilung haben wir hier ein schweizerisches - d.h. landesweites - Problem. Das sollte nicht ganz übersehen werden. So sehr ich mir eine offene Lösung für die 55 Musikerinnen und Musiker wünsche - endet das Problem damit nicht, sondern beginnt erst so richtig.

Gast

#162

2014-12-30 15:13

Sind ab heute Musiker in der Schweiz eine Art Gastarbeiter, die man gefälligst zur Seite schiebt?
Gerade Basel, sollte sich als kulturelles (musikalisches) Zentrum behaupten, denn die Voraussetzungen einer professionellen (alten) Musikpraxis werden in Europa allmählich ungünstiger. Weiss man (Politiker und solche) den Universalwert (oder "Bildung") zu schätzen? Das ergibt sich nicht aus diesen Massnahmen. Allen musikern und Musikerinnen viel Kraft und Ausdauer, Marco Ketels (Lehrer Lateinisch/Griechisch; Blockflötespieler, counter)

Gast

#163

2014-12-30 20:19

Bürokraten sind überall auf der Welt gleich...!
Ein Kultur liebender Schweizer

#164

2014-12-30 21:49

Die Schola Cantorum Basiliensis ist für alte Musik eine Institution von Weltruf. Um diesen Ruf halten zu können, braucht es Musiker aus aller Welt. Herausragende Musiker der SCB wurden mit der Ehrendoktorwürde der Universität Basel ausgezeichnet. Ich würde auf diese Ehre dankend verzichten. Als nächstes werden wir dann in den Life Sciences provinziell. Die Kontingente wurden schon gekürzt. Um als Institution wirklich gut zu sein, wählen wir unsere MitarbeiterInnen primär nach ihren Fähigkeiten und nicht nach ihrem Pass aus. Ist dies nicht möglich, schaffen wir Arbeitsplätze im Ausland und bezahlen dort dann auch unsere Steuern. Wir müssen leider international konkurrenzfähig bleiben. Schade für Basel. Wir stehen im übrigen auch zu fairen Arbeitsbedingungen und empfehlen flankierende Massnahmen. Leider bildet die Schweiz aus Spargründen viel zuwenig eigene Leute aus. So werden die jetzt ergriffenen Massnahmen gerade mal 10% des 2030 zu erwartenden Defizits an Professionellen im Gesundheitswesen mit inländischen Fachkräften decken können (höher qualifizierte Pflegeberufe, Ärzteschaft).


Gast

#165

2014-12-31 12:04

In vielen Besuchen und Konzerten habe ich speziell in Basel immer eine einmalige Atmosphäre hoher musikalischer Qualität, großer Internationalität und offenem intellektuellem Geist erlebt und bewundert. Dieses so nachlässig und kenntnislos zu zerschlagen ist unfassbar.
Aus Deutschland wurden in den 30er Jahren viele Musiker vertrieben auf sehr viel schrecklicherem Wege, das ist sicher. Der Kahlschlag hat jahrzehntelang nachgewirkt und ist sicher noch nicht ganz verheilt.

Gast

#166

2015-01-02 11:33

Musiker in Orchester und Lehr- und Lernaktivität sind wie Schauspieler, Sänger und Tänzer im Theater mehr als nur eine Bereicherung für die Stadt, sie machen Basel erst zur Stadt all diese Damen und Herren - zusammen mit unseren Museen, dr Fähri und dr Uni, em Zolli und em FCB

Gast

#167

2015-01-02 15:50

Я проголосовала. Помогите музыкантам. Музыка - это красота. А красота спасёт мир!


Gast

#168 Re:

2015-01-02 21:14

#167: -  

Музыка говорит правду. Вы говорите правду.

 


Gast

#169

2015-01-03 11:41

Sie müssen eine Transitionslösung finden !

Gast

#170

2015-01-04 15:08

Leider rutscht die Schweiz immer weiter in den SVP-Sumpf ab.

Gast

#171

2015-01-08 13:36

I like Basel as it is , please don't change anything :)

Gast

#172

2015-01-09 10:13

Die Musikkultur darf nicht sterben,und Basel ist weltweit bekannt für gute Musik.

Gast

#173

2015-01-11 11:28

Grounding einer Kulturstadt. Diese Musiker sind die Puzzlesteine der kulturellen Basis. Was Basel über Jahrzehnte erreicht hat, ist schnell verspielt. Man kennt es vom Sport: they never come back.

Gast

#174

2015-01-11 14:01

Musik ist die Sprache der Seele, des Herzens, die Körper, Seele und Geist vereint, zu einem wunderbaren ganzen.Die musikalische Kommunikation von Mensch, zu Mensch sollte ohne Selektionierung von Rasse,Kultur,Land, ausgeübt werden dürfen. Da sollten nicht noch zusätzliche Barrieren, geschaffen werden.

Gast

#175

2015-01-12 13:19

Daumen gedrückt