Ehemalige Heimkinder und Pflegekinder sollen ihre PsychotherapeutInnen behalten dürfen

Ehemalige Heimkinder und Pflegekinder, Betroffene von Gewalt in Heimen oder bei Pflegefamilien der Stadt Wien, müssen ab April 2019 durch die Beendigung der Finanzierungen ihrer Psychotherapien von ihren jeweiligen Psychotherapeuten/Psychotherapeutin zum Psychosozialen Dienst der Stadt Wien wechseln.

Das bedeutet für fast alle, dass sie die Therapie bei einer/m vertrauten Psychotherapeutin/Psychotherapeuten beenden müssen und wieder NEU bei einer fremden Person über den "Psychosozialen Dienst" (Abkürzung PSD) von vorne beginnen müssen. Der Vertrauensaufbau zum Therapeuten, der bei manchen Betroffenen Monate dauert, ist schlichtweg für viele unerträglich und unzumutbar, zumal es noch lange nicht heißt, dass auch da dann die Chemie der Betroffenen zum Therapeuten passt.

  • als Betroffene/r möchte ich meine Psychotherapie aufrechterhalten und finde einen Wechsel nícht zumutbar.

oder

  • als UnterstützerIn von Betroffenen unterstütze ich deren Wunsch, vertrauensvolle therapeutische Beziehungen aufrechterhalten zu können. Ein Abbruch aufgrund von willkürlichen Entscheidungen der Stadt Wien ist den Betroffenen nicht zumutbar.

 

 


Mag. Hubert Steger, Leiter Opferschutz und Prozessbegleitung Männerberatung Wien    Verfasser der Petition kontaktieren

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